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Schömberg Abschiedskonzert mit "Speikobra"

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In Krachledernen und bei bester Laune: "Speikobra" beim Abschiedskonzert. Foto: Dillmann Foto: Schwarzwälder Bote

Schömberg. Die Veranstaltungen im Rahmen des 20-Jahre-Jubiläums der Ölmühle sind am Samstag in die nächste Runde gegangen. Die zahlreichen Gäste wurden verwöhnt mit einem ausgiebigen Salatbuffet sowie dem vorerst letzten Auftritt der Blaskapelle "Speikobra".

Aus den angekündigten 51 Salaten wurden am Ende gar 57 – vom usbekischen Karottensalat über einen russischen Fleischsalat bis hin zum urschwäbischen Kartoffelsalat. Beim Sommer-Salat-Variationen-Buffet war somit alles geboten, was das Schlemmerherz begehrt. "Das letzte Mal gab es ein derart großes Salatbuffet vor 20 Jahren", erinnert sich "Öle"-Besitzer Torsten Broß. "Darauf hat mich der Schachverein bei einem Besuch im Frühjahr aufmerksam gemacht. Da wurde dann beschlossen, dass das dringend wiederholt werden muss."

Während der Magen vielseitige Salatkost genießen konnte, gab es für die Ohren unterhaltsame Stimmungsmusik. "Speikobra" spielt nach eigener Auskunft Polka, Marsch und "römisch-katholische Rasermusik". So begegnen traditionelle Stücke wie "Im schönen Schwabenland" modernen Variationen zu Frank Sinatra. Für den Bruder von Broß gab es anlässlich seines 50. Geburtstags ein Ständchen auf dem ESC-Platz gegenüber.

Für "Speikobra" war es das Abschiedskonzert. "Es gibt Meinungsverschiedenheiten in Bezug auf die Häufigkeit der Auftritte", erklärte Ingo Mager, Sprecher der Gruppe. "Die einen wünschen sich, dass wir noch aktiver werden, und den anderen ist es bereits jetzt zu viel. Wir bestehen seit 13 Jahren. Bei vielen gab es zum Beispiel familiäre Veränderungen."

Zumindest für dieses Jahr war es der letzte Auftritt. Im Gespräch klingt aber an, dass das letzte Wort noch nicht gesprochen ist. "Wir ziehen hier einen Schlussstrich und sehen im nächsten Jahr weiter", sagte Mager.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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