Frostiges Vergnügen: Schwimmen im Schnee. Foto: Screenshot/(rsk)

Mitarbeiter ziehen in Pulvernschnee Bahnen. Nachahmer gesucht. 

Was tun, wenn man als Freizeitbad trotz Lockdown im Gespräch bleiben will? Das Panorama-Bad in Freudenstadt zeigt sich auf seinen Social Media-Kanälen einfallsreich. Neuester Streich: Die Schneeschwimmchallenge.

Freudenstadt - "Schwimmen ganz ohne Schwimmbad" - mit diesen Worten preist das Freizeitbad auf seinen Facebook- und Instagram-Kanälen die neue Challenge an. Wie das geht?  Geschäftsführer Tobias Degout und ein Auszubildender machen es im Video vor. Beherzt stürzen sie sich in Badehosen in den Pulverschnee im Außenbereich des Bades und ziehen eine "Bahn". 

Wie das aussieht? Die Antwort gibt es im Post: Die Idee zum frostigen Vergnügen hatte Christian Schebetka von den Stadtwerken. "Ausbaden mussten es aber andere", scherzt er. Nun hofft Schebetka, dass möglichst viele dem Beispiel der Panorama-Bad-Mitarbeiter folgen. Denn nachmachen ist bei der Aktion ausdrücklich erwünscht. Und so funktioniert es: Sich einfach beim im Schnee schwimmen filmen lassen, das Video in den Kommentarspalten unter dem Post hochladen und jemand anderen für die #schneeschwimmchallenge nominieren. Die ersten wetterfesten Schwimmer haben ihre Videos bereits hochgeladen. 

Schebetka hofft nun, dass es noch mehr werden. Und stellt in Aussicht, am Ende doch noch selber baden zu gehen. Nämlich dann, wenn 50 Videos zusammenkommen. "Dann springe ich selber in den Schnee."

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