So wie auf dem Bild vom 10. Januar 2026 könnte es spätestens zum Rosenmontag wieder in Freudenstadt aussehen. (Archivfoto) Foto: Lothar Schwark

Dem Schwarzwald steht der nächste Wintereinbruch ins Haus. So ist die Wettervorhersage für das Wochenende.

Nachdem das Wetter aktuell auf Tauwetter und viel Niederschlag umgestellt hat, steht dem Schwarzwald spätestens ab Samstag ein neuer Wintereinbruch ins Haus. So regnet es am Donnerstag nahezu unablässig. Nicht gerade zur Freude der Narrenschar, die in vielen Gemeinden zum Rathaussturm ansetzt.

 

Ohne Regenschirm ist man verloren, in wenigen Minuten patschnass. Auch am Freitag soll es immer wieder, wenn auch nicht ganz so stark regnen.

Am Samstag sollen die Niederschläge nach und nach in Schnee übergehen. Die vorausgesagten Schneesummen halten sich aber noch in Grenzen. Für Glätte auf den Straßen reicht es allemal.

Gerade auf der Schwarzwaldhochstraße könnte das zu größeren Beeinträchtigungen im Straßenverkehr führen.

Sonntag wohl weitgehend trocken

Der Sonntag soll dagegen laut Voraussage weitgehend trocken und niederschlagsfrei sein. Spannend wird es am Rosenmontag: Da gehen die Wetterdienste nahezu übereinstimmend auch in Freudenstadt von starkem Schneefall aus – bei Temperaturen um die null Grad.

Auch in der Alfredstraße könnte wieder kräftig Schnee schippen angesagt sein. (Archivfoto)  Foto: Lothar Schwark

Ebenso soll es am kommenden Mittwoch und Donnerstag kräftig schneien. Danach werden sich West und Nordwestlagen abwechseln, wobei hier immer wieder kurze Warmlufteinschübe möglich sind.

Viel Schnee auf Schwarzwaldhochstraße zu erwarten

Der Schwarzwaldhochstraße wird die Wetterlage voraussichtlich eine größere Packung Schnee bringen. Davon könnten alle Skiliftbetreiber profitieren. Auch die Kniebiser Nachtloipe und weitere Langlaufrunden können reichlich Neuschnee vertragen. Da könnte der ab Samstag zu erwarteten Neuschnee, zumindest im Langlaufbereich schon am Sonntag wieder Skilanglauf ermöglichen.

Temperatursprünge im Februar sind nichts ungewöhnliches. In manchen Jahren waren teils Frühlingstemperaturen von bis zu 20 Grad gemessen worden. Dass der Monat auch anders kann zeigte der Februar 1956, als über den gesamten Monat Minustemperaturen von weit unter 20 Grad die Menschen bibbern ließen.