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Schiltach Perfektes Wetter bei der SchiltNacht

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Foto: Bartler-Team

Schiltach - Eine traumhafte Schiltnacht erlebte das Fachwerkstädtle am Samstag. Die Besucher kamen in Scharen aus nah und fern und feierten in Anbetracht der wohl letzten lauen Sommernacht in diesem Jahr ausgelassen.

Egal, ob man sich in der Schramberger Straße, auf dem Marktplatz oder auf dem Aueplatz aufhielt. Überall gab es gute Musik zu hören und sah man in gut gelaunte Gesichter, die sich bei einem kühlen Getränk vier zu erzählen hatten.

Auch Bürgermeister Thomas Haas weilte unter den sommerlich gekleideten Gästen und freute sich auf ein Wiedersehen mit Aichhaldener Schuljahrgängern.

So reichhaltig wie das Getränke- und Speiseangebot der wirtenden Vereine und Gasthäuser war, so hatten die Besucher die Wahl bei der auf drei Bühnen erklingenden Musik. Während die ehemalige Schramberger Schülerband "Could be Worse" mit Rock- und Popsongs das Publikum in der Schramberger Straße in Stimmung brachte, lockten danach "Giro Five" mit Schlager- und Unterhaltungsmusik die Tanzmuffel auf den Asphalt. Getanzt wurde auch in der Markthalle, in der die "Wombats" mit Irish Folk und Pop den Zuhörern ein ums andere Mal Applaus entlockten und mit ihrer Instrumenten.

Gerockt wurden die Bühnen zwischendurch auch von der Showtanzgruppe Impression, die sich von einer kurzen Musikpanne nicht aus dem Rhythmus bringen ließ. Wer es nicht ganz so aufregend haben wollte und größeren Wert auf Gemütlichkeit und Plaudereien mit dem Nachbarn bevorzugte, der fand auf dem Marktplatz seine Bestimmung. Im Ambiente von beleuchteten Fachwerkbauten war von den Terrassen der "Sonne" von oben und von der "Kaffeebohne" aus das Geschehen von unten gut zu überblicken. Und wenn die Band "Acoustic Message" ihren nächsten Song ankündigte, war sogar der plätschernde Marktbrunnen hörbar.

Bei der 15. Schiltnacht mussten die Schuhu- und Fiechtewaldt-Hexen eine zweite Arbeitsschicht einlegen. Sie hatten bereits um 11 Uhr zum letzten Erlebnistag der Vorlandfeste eingeladen.

Eine kurze Verschnaufpause gab es für die Hexen und Schuhus lediglich am Nachmittag, ehe dann gegen Abend wieder der Bär steppte und der Geruch von Gegrilltem und Gebratenem durchs Städtle zog.

Auch Rätselfans kamen bei der Schiltnacht auf ihre Kosten. Die Stadtführer Wolfgang Tuffentsammer und Hans-Jürgen Krischak hatten bei geführten Spaziergängen durchs Städtle einige Quizfragen vorbereitet.

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