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Schiltach Das verflixte zehnte Spiel

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TVS-Trainer Patrik Papke ärgerte sich am Sonntagabend über eine 25:27-Niederlage bei der SG Schenkenzell/Schiltach. Foto: Michael Kienzler Foto: Schwarzwälder Bote

SG Schenkenzell/Schiltach – TV St. Georgen 27:25 (12:13). Nach neun Siegen in Serie wollten die Handballer aus der Bergstadt auch das Schwarzwald-Derby bei der SG Schenkenzell/Schiltach für sich entscheiden, was am Sonntagabend allerdings nicht gelang.

Tabellenzweiter gegen Tabellendritter – viel mehr geht in der Landesliga Süd-Staffel derzeit nicht. Klar, dass in der Schiltacher Nachbarschaftssporthalle die Stimmung außergewöhnlich war. Dafür sorgten auch die rund 50 mitgereisten Fans der Bergstädter.

Unter Druck stand vor allem der Gastgeber, der seine jüngsten drei Spiele verlor. "Uns erwartet in Schiltach eine erfahrene, spielstarke und kämpferische Mannschaft. Wir wollen dagegenhalten. Unser Kader bietet dazu auch alle Mittel. Gewinnen wir dieses Spiel, bringen wir sieben Punkte Abstand zwischen uns und die SG. Dazu würden wir uns eine blendende Ausgangslage für das Heimspiel gegen Freiburg verschaffen", hatte TVS-Coach Patrik Papke vor dem elften Saisonspiel der Bergstädter betont.

Die Spieler aus St. Georgen gingen überaus motiviert in die Partie. Schnell lag der TVS mit 4:2 in Führung (8.). Doch im Anschlus fand die SG Schenkenzell/Schiltach besser ins Spiel. Die Partie war bis zur Pause ausgeglichen, St. Georgen ging mit einer knappen 13:12-Führung in die Kabine.

Die SG erwischte den besseren Start und lag nach 38 Minuten mit 17:15 vorne, doch der TVS konterte und glich zum 17:17 aus. Im Anschluss zog die SG Schenkenzell/Schiltach vorentscheidend mit einem 4:0-Lauf auf 23:19 (51.) davon. Als die Bergstädter auf 22:24 (54.) verkürzten, keimte neue Hoffnung auf. Doch auch auf diesen Treffer hatte der Gastgeber eine Antwort parat. 26:22 stand es für die SG nach 56 Minuten, bevor einer ihrer Spieler vorzeitig zum Duschen musste, was die TVS zum 25:26-Anschlusstreffer nutzte. Eine Minute vor dem Ende gelang der SG das 27:25. St. Georgen nahm eine Auszeit, doch der Gastgeber brachte den Sieg über die Zeit.

"Das war eine verdiente, aber unnötige Niederlage. Wir haben uns einfach zu viele technische Fehler geleistet. Das hätte nicht passieren dürfen. Am Ende haben wir zwar noch einmal auf ein Tor verkürzt, doch SG Schenkenzell/Schiltach hat es abgezockt runtergespielt", resümiert TVS-Akteur Stephan Lermer. SG Schenkenzell/Schiltach: Nikolaj King, Jürgen Wöhrle – Jonas Hennig, Daniel Bühler, Joel Schneider, Matthias Süßer (6), Max Kaufmann (3), Claudio Hauger (6), Lukas Hennig, Luis Kaufmann (4), Markus Haas, Marian Thau (8), Dominik Weichenhein. Tore TV St. Georgen: Theo Assfalg (6/2), Lukas Holzmann (3/1), Jan Holzmann (3), Böhlefeld (1), Grießhaber (2), Hänse (1), Müller (5), Peter Assfalg (2) und Schmidt (2).

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