Patrick Meyers Formkurve zeigt nach oben. Foto: Hannes Brenneisen

Die Schützen des Luftpistolen-Bundesligisten ESV Weil sind am Wochenende wieder im Einsatz.

Es geht nach München, wo am Samstag und Sonntag der fünfte und sechste Bundesliga-Wettkampf stattfindet. Gastgeber auf der Schießanlage in der Zielstattstraße ist die HSG München. Dort trifft das Weiler Team am Samstag ab 16.30 Uhr auf den SV Waldkirch.

 

Diesmal ist kein Ukrainer dabei. Dafür gibt aber der Schweizer Cédric Grisoni sein Debüt im Weiler Team. Mit der Luftpistole zählt er zu den Besten seines Landes.

So wird wie gehabt Michael Schwald an Position eins schießen. Newcomer Enrico Schaich rückt an Position zwei vor. Auf Position drei ist im Weiler Team Patrick Meyer anzutreffen. Dahinter folgt Grisoni an Position vier. Je nach Tagesform werden der Franzose Sylvain Garconnot und Nathalie Schelken an Position fünf schießen.

„Ich bin ziemlich optimistisch. Wenn alle ihre Leistung bringen, dann müsste es mit zwei Siegen am Wochenende klappen. Gespannt bin ich, wie sich unser Neuzugang aus der Schweiz aus der Affäre zieht“,“ gibt sich ESV-Trainerin Helga Kopp optimistisch.

Im Feld der zwölf Süd-Bundesligisten geht es eng zu. Auf den ersten fünf Plätzen haben alle Klubs 6:2-Punkte. Das sind neben dem ESV Weil der SV Kelheim-Gmünd, KKS Hambrücken, SGi Ludwigsburg und FSG Kempten. Dahinter folgen mit SGi Waldenburg, SV Hubertus Hitzhofen-Oberzell, SG Edelweiß Scheuring und SV Waldkirch vier weitere Vereine mit jeweils 4:4 Punkten. FSG RWS Fürth LP kommt auf 2:6 Zähler. Gastgeber HSG München und der SV Ötlingen haben noch keinen Zähler auf der Habenseite.

Wie auch Samstags-Gegner Waldkirch hat auch der sonntägliche Kontrahent Hitzhofen-Oberzell einen Kontostand von 4:4 Punkten. Sollte Patrick Meyer seine Unpässlichkeiten am Schießstand wie zuletzt gegen Fürth ablegen, könnte es mit zwei Erfolgen für Weil klappen. „Das sind für mich machbare Gegner“, meint Kopp,