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Schenkenzell Seite 2: Interview mit Mafred Wölfle

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Was ist die Aufgabe der "Helfer vor Ort"?

Die "Helfer vor Ort" werden bei einem Notfall parallel zum Rettungsdienst alarmiert So hat der "Helfer vor Ort" einen zeitlichen Vorsprung gegenüber dem Rettungsdienst. Er kann bereits wenige Minuten nach dem Notruf am Notfallort sein und die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes mit ersten, qualifizierten Maßnahmen überbrücken.

Wie funktioniert das in der Praxis?

In einem Notfall informiert die Rettungsleistelle die zwölf "Helfer vor Ort" von Aichhalden und Rötenberg per Funkmelder und SMS. Jeder hat die Notfallausrüstung immer im Kofferraum. Eine Rufbereitschaft gibt es nicht, wer erreichbar ist, fährt sofort los. Deshalb können auch schon mal fünf bis sechs am Notfallort ankommen. Zu allen Typen von Notfällen: Verkehrsunfälle, gestürzte Fahrradfahrer, Treppenstürze, Herz-Kreislauf-Stillstand, Kinder im Fieberkrampf, auch bei unklarer Lage werden wir alarmiert. In diesem Jahr waren es bereits 60 Alarme.

Wie werden die " Helfer vor Ort" auf ihre Einsätze vorbereitet?

Voraussetzung ist die Sanitätsdienstausbildung und ein mindestens drei Schichten dauerndes Praktikum im Rettungsdienst.

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