Bei der Sanierung des Sportfelds in Unterkirnach können mehrere tausend Euro eingespart werden.
Der Gemeinderat von Unterkirnach gab nun die Mittel für die bereits beschlossene Sanierung des örtlichen Kunstrasenplatzes frei. „Auf 285 886,64 Euro einschließlich Mehrwertsteuer beläuft sich das Angebot des günstigsten Bieters Polytan aus Burgheim“, informierte Bürgermeister Andreas Braun das Ratsgremium.
Weil seine Gemeinde zum Vorsteuerabzug berechtigt sei, verringere sich der von ihr zu tragende Nettobetrag auf 240 240,87 Euro, führte er aus. Das sind etwa 17 000 Euro weniger, als für diese Maßnahme in den Haushalt 2025 eingestellt sind.
Braun sprach von einem tollen Ausschreibungsergebnis. Er erwähnte, dass vom Regierungspräsidium zudem die Zusage vorliege, die Sanierung des Kunstrasens mit 77 000 Euro zu bezuschussen.
Der Gemeinderat stimmte geschlossen zu, die Arbeiten zur Sanierung des Kunstrasenplatzes zum Preis von 285 886,64 Euro an die Firma Polytan GmbH aus dem oberbayerischen Burgheim zu vergeben. Die Arbeiten sollen im August dieses Jahres beginnen und ungefähr fünf bis sechs Wochen dauern. Im Zug der Erneuerung des Kunstrasens werden die Abstände der Spielfeldlinien zu den fest eingebauten Geländern gemäß der dafür geltenden Norm angepasst.
Der FC Alemannia Unterkirnach bedankte sich für den Beschluss. Es sei ein weiterer Mosaikstein auf dem erfolgreichen Weg, den der Verein derzeit in der Jugend und bei den Aktiven begehe, erwähnte Vereinsvertreter Stockburger.