Es gibt mal wieder Neues von der großen Baustelle in Sulz am Eck. Die Stadt Wildberg erneuert dort momentan die Gemeindehalle. Die umfassende Sanierung läuft auf Hochtouren und liegt laut Architekt Andreas Bürker auch im Zeitplan.
Die umfassende Sanierung der Gemeindehalle in Sulz am Eck ist in vollem Gange. Aktuell sind die Facharbeiter insbesondere mit dem Innenausbau des Sporthallen- und Bühnenbereichs beschäftigt. Einige Arbeiten sind allerdings auch schon abgeschlossen.
Bisher läuft also wohl alles nach Zeitplan, sodass die Hallennutzer voraussichtlich Anfang des Jahres 2024 mit der Fertigstellung rechnen können. Architekt Andreas Bürker gibt einen Überblick über den Stand der Dinge.
Zunächst ein Blick auf das Äußere des Hallengebäudes: Auf der rückwärtigen Seite steht schon seit Längerem der Anbau für die neue Küche. Dort wird derzeit die Innenwand geschlossen. Als nächstes sind die Trockenbaudecke, Fliesen- und Malerarbeiten an der Reihe, bevor die Küche eingebaut werden kann. Dann sind die Profis vom Bau hier auch schon so weit fertig.
Dämmung wird deutlich verbessert
Dasselbe gilt übrigens auch für den Anbau auf der anderen Seite, der das Foyer darstellt und in Zukunft einen barrierefreien Zugang zum Gebäude ermöglichen wird. Der Estrich ist dort – wie in den anderen Bereichen – bereits seit einiger Zeit eingebaut und trocken. Die Fläche der ehemaligen Küche wurde zum Teil dem Foyer zugeschlagen und zum Teil zu einem Stuhllager umgewandelt. Hier fehlen ebenfalls nur noch die Fliesen und die Trockenbaudecke.
Ebenfalls von außen gut sichtbar ist das neue Wärmedämmverbundsystem, welches die Gemeindehalle nun weitestgehend umhüllt und für eine deutliche bessere Dämmung sorgt. Aktuell laufen auch die Dachdeckerarbeiten.
Nun der Schritt ins Innere der Halle: Im Untergeschoss ist die Maßnahme bereits sehr weit fortgeschritten. Die Fliesenleger befinden sich in den letzten Zügen ihrer Arbeiten, bevor die Maler und Profis für die Bodenbeschichtung die restlichen Oberflächen fertigstellen. Nur noch wenige Restarbeiten sind in diesem Geschoss nötig, dann sind die Handwerker dort fertig.
Viele Arbeiten bereits abgeschlossen
Deutlich aufwendiger und das eigentliche Kernstück der Sanierung ist die komplette Sanierung des Sporthallen- und Bühnenbereichs. Dort herrscht aktuell auch noch so richtig das „Baustellen-Gefühl“.
Gerüste türmen sich bis zur Decke, an welcher in diesen Tagen die letzten neuen Platten angeschraubt werden konnten. Gipserarbeiten und Trockenbau sind weitestgehend abgeschlossen. Eine große, noch anstehende Arbeit wird der Sportbodenaufbau sein. Auch die Bühne bekommt noch einen neuen Boden, ebenso der Vereinsraum. Anfang des nächsten Jahres, je nach Witterung voraussichtlich im Januar oder Februar, steht noch die Herstellung der Außenanlagen auf dem Programm.
Insgesamt zeigt sich Architekt Bürker zufrieden mit dem Verlauf der Sanierung. Wie bei einer Sanierung im Bestand gab es hin und wieder Unvorhergesehenes, doch bisher sei man mit allem fertig geworden und bewege sich innerhalb des aktualisierten Zeit- und Finanzplans.