Michael Butt demonstriert, dass auf dieser Seite der Bienlestraße nur schwer ein Durchkommen für Rollstuhlfahrer ist. Er weicht deshalb normalerweise auf die andere Straßenseite aus – und wünscht sich dafür beim Prinzengarten eine Überquerungshilfe. Foto:  

Wie gut ist die Ettenheimer Innenstadt für Rollstuhlfahrer oder Menschen mit Rollatoren zugänglich? Bei einem Rundgang mit Vertretern von Verbänden für behinderte Menschen und integrative Teilhabe wurde diese Frage beantwortet.

Das erste Lob für Ettenheim gab es bereits beim Start am Palais Rohan von David Scharla, Projektleiter beim Landesverband Selbsthilfe Körperbehinderter Menschen Baden-Württemberg (LSK). Scharla, der selbst im Rollstuhl sitzt, lobte das Pflaster, auf dem man sich mit dem Rollstuhl gut fortbewegen könnte. „Das ist etwa am Freiburger Münster ganz anders“, erklärte der Hechinger.