Der Kater wird am Fasnetsdienstagabend eingefangen. Doch jetzt ändert sich etwas.
Generalfeldmarschall Dominik Schaaf informiert, dass es zu einer Änderung im Veranstaltungsablauf der Katzenmusik kommt.
Betroffen sei die traditionelle Veranstaltung rund um das Einfangen des Katers sowie dessen Rückgabe in den Romäusturm.
„In den vergangenen Jahren hat sich die Durchführung dieser Veranstaltung auf dem Latschariplatz zunehmend schwieriger gestaltet. Eine wirkliche Aktion vor Ort ist aufgrund des fehlenden Platzes für eine Bühne oder ein Podest nicht möglich“, zeigt er auf.
Zudem seien die technischen Voraussetzungen für den Einsatz einer Mikrofonanlage leider nicht gegeben. Dadurch fehle dem Verein sowohl die notwendige Sichtbarkeit als auch die akustische Verständlichkeit, um eine ordnungsgemäße und für alle Besucher nachvollziehbare Veranstaltung durchführen zu können.
Mit Rietvögeln abgestimmt
In gemeinsamer Abstimmung mit den Rietvögeln sei daher beschlossen worden, die Veranstaltung neu zu gestalten und den Spielort zu verlegen.
Künftig werde der Kater – wie bereits beim Katerempfang – direkt in den Romäusturm zurückgebracht. Der Bereich vor dem Turm biete ausreichend Platz, ermögliche eine gute Sicht auf alle Akteure und stelle durch die vorhandene Mikrofonanlage sicher, dass das Geschehen auch akustisch gut verfolgt werden kann.
Unverändert bleibt die Uhrzeit der Veranstaltung. Diese beginnt weiterhin um 23 Uhr am Romäusturm, so dass allen Teilnehmenden im Anschluss weiterhin die Möglichkeit gegeben ist, das Strohverbrennen zu besuchen.