Machte ihre Depressionen öffentlich: Naomi Osaka. Foto: dpa/Paul White

Tennisstar Naomi Osaka macht ihre Depression öffentlich – ein außergewöhnlicher Schritt im Profisport. Aber warum ist das so?

Paris - Es sind hohe Wellen, die Naomi Osakas Statement in der internationalen Sportszene schlägt: Nachdem der japanische Tennisstar am späten Montagabend seine jahrelangen Depressionen in einem zweiseitigen Schreiben in den sozialen Medien öffentlich gemacht hatte, haben sich bereits etliche Stars aus der Welt des Sports zu Wort gemeldet. In den meisten Fällen gab es dabei viel Zuspruch für die 23-Jährige – auch aus der ersten Reihe der Tenniswelt: „Als Sportler wird uns beigebracht, auf unseren Körper zu achten“, schrieb die ehemalige Weltranglistenerste Martina Navratilova auf Twitter. Vielleicht komme dabei der mentale und emotionale Aspekt dabei zu kurz.

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