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Rückblick vom 7. Juni Stadtgespräch: Die Nachrichten des Tages

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Vor neun Monaten war bei Stetten am kalten Markt die Leiche eines Babys gefunden worden. Von der Mutter fehlt bis heute jede Spur. Foto: Hildenbrand

Oberndorf - Darüber wird geredet: Die wichtigsten Meldungen des Tages fassen wir an dieser Stelle in Kürze zusammen - im Text, Bild und in unserer Foto-Slideshow.

Im September 2018 war bei Stetten am kalten Markt die Leiche eines Babys gefunden worden. Der kleine Junge hatte nach seiner Geburt noch gelebt. Für Hinweise auf die Mutter hat die Staatsanwaltschaft jetzt eine Belohnung von 4000 Euro ausgesetzt.

Das Schicksal der Werkrealschule in Calw könnte schon bald auf der Kippe stehen: Sollten – wie in diesem Jahr – auch 2020 zu wenige Schüler für die 5. Klasse angemeldet werden, droht der Bildungseinrichtung die Schließung.

Ärger um den Ruhewald bei Horb: Immer wieder räumen Bedienstete der Stadt Grabschmuck ab - obwohl dieser laut Satzung eigentlich gestattet ist. Für die betroffenen Angehörigen ist dies nicht hinnehmbar.

Ein mysteriöser Brummton bringt seit einiger Zeit Bürger in Bad Imnau bei Haigerloch um den Schlaf. Trotz Messungen konnte die Herkunft des Tons bislang jedoch nicht lokalisiert werden.

Monatelang steht wild abgelagerter Sperrmüll vor dem alten Krankenhaus in Schramberg herum. Niemand fühlt sich für die Beseitigung zuständig - sehr zum Ärger der Anwohner.

An den Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ, ehemals Sonderschulen) im Schulamtsbereich Schwarzwald-Baar und Rottweil herrscht gravierender Lehrermangel. Rund 1000 Lehrerwochenstunden können derzeit nicht besetzt werden.

In Horb ist eine Fußgängerin beim Überqueren der Straße von einem Auto erfasst worden. Die 76-Jährige erlitt schwere Verletzungen.

Mal eben schnell ein Auto an- oder ummelden? Nicht in Villingen-Schwenningen: Dort muss man sich auf lange Wartezeiten gefasst machen.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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