Im Kreis Freudenstadt häufen sich die Fälle, in denen Unbekannte Kinder ansprechen. Foto: dpa

Darüber wird geredet: Die wichtigsten Meldungen des Tages fassen wir an dieser Stelle in Kürze zusammen.

Oberndorf - Darüber wird geredet: Die wichtigsten Meldungen des Tages fassen wir an dieser Stelle in Kürze zusammen - im Text, Bild und in unserer Foto-Slideshow.

Im Kreis Freudenstadt häufen sich die Fälle, in denen Unbekannte Kinder ansprechen.

Die 56-jährige Frau, die Ende Januar in Hardt ihre 22-jährige Tochter getötet haben soll und Stunden später ihren 25-jährigen Sohn in Tennenbronn mit einem Messer schwer verletzt hat, war zum Tatzeitpunkt nicht schuldfähig. Die Frau ist mittlerweile nicht mehr in U-Haft, der Haftbefehl gegen sie wurde aufgehoben. Die 56-Jährige befindet sich nun in einer psychiatrischen Einrichtung.

Unter dem Motto "Frag Dich!" ist Jugend forscht in die neue Runde gestartet. Junge Menschen mit Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) nahmen in Nagold an dem Nachwuchswettbewerb teil. 

Im Nordschwarzwald sind zwei mit Sendern ausgestatte Hirschkühe und ein Hirsch von Jägern erlegt worden. Die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt in Freiburg (FVA) geht von einem Versehen aus. Die Tiere hatten Daten für die Rotwildkonzeption Nordschwarzwald geliefert.

Auf dem Balinger Marktplatz haben sich hunderte Schüler versammelt, um gemeinsam für mehr Klima- und Umweltschutz zu demonstrieren.

Keine gute Nachricht für alle Autofahrer: Die Bauarbeiten für die Hochbrücke in Horb verzögern sich. Grund dafür sind Hohlräume.

Zwei Frauen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung und hoher Sachschaden sind die Bilanz eines Brandes in Baiersbronn-Mitteltal.

Die Stadtverwaltung Horb hat das nächste Gebäude gekauft: Die Neckarstraße 20. Hier war zuletzt der Reno-Schuhhandel drin.

Im Sicherungskasten der Bühlinger Festhalle ist ein Schwelbrand ausgebrochen. Es war ein kleiner Brand mit großer Wirkung: Der Fasnetsball der Bühlinger Narrenzunft und des TSV am Samstag musste abgesagt werden.

Nach 13 Jahren ungetrübter Umzugswonnen wird die kleine, feine Ehrentribüne des Theaters am Turm (TaT) an der Fasnet nicht mehr in Villingen stehen dürfen.
 

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