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Rückblick vom 18. Februar Stadtgespräch: Die Nachrichten des Tages

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Mit einem Messer soll ein 61-Jähriger im Kreis Calw seinen 55-jährigen Bekannten getötet haben. Foto: BortN66 – stock.adobe.com

Oberndorf - Darüber wird geredet: Die wichtigsten Meldungen des Tages fassen wir an dieser Stelle in Kürze zusammen - im Text, Bild und in unserer Foto-Slideshow.

Ein 61-Jähriger soll am Samstagabend bei Schömberg im Kreis Calw seinen 55-jährigen Bekannten mit einem Messer getötet haben. Hintergrund der Tat war offenbar ein Streit.

Eine 84-Jährige ist bei Neufra mit ihrem Auto in eine Gruppe von Fußgängern hineingefahren. Eine Frau wurde schwer verletzt.

Ein Narrenspektakel von bislang unbekanntem Ausmaß erlebte am Wochenende Bad Dürrheim: Zum großen Umzug anlässlich des 40. Geburtstags der Urviecherzunft zog es rund 5000 Hästräger und etwa 20.000 Besucher in die Kurstadt.

Etwa 2500 Hästräger nahmen am Umzug durch Horb-Betra teil. Der närrische Lindwurm schlängelte sich bei strahlendem Sonnenschein durch den Ort.

Zwei Tage lang war Offenburg in Narrenhand: Das Landschaftstreffen der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte (VSAN) lockte am Wochenende weit mehr als 30.000 Besucher.

Aixheim hatte zum Ringtreffen des Narrenfreundschaftsrings Schwarzwald-Baar-Heuberg geladen. Annähernd 5000 Hästräger zogen am Sonntag durch den Ort.

In Burladingen fand am Wochenende das 14. Fasnetsspiel seit seiner Wiederbelebung statt. Bei herrlichem Wetter stand der Ort einen Tag lang Kopf.

Ein 52-Jähriger ist bei Dunningen mit einem Mountainbike schlimm gestürzt: Das Rad überschlug sich mehrfach, der Mann wurde schwer verletzt.

In Albstadt-Ebingen hat vermeintlich kalte Asche einen hölzernen Gartenpavillon entzündet. Meterhohe Flammen schlugen aus dem Schuppen.

In der Nähe von Fluorn-Winzeln haben Unbekannte nachts einen Wohnwagen gesprengt. Der Innenbereich wurde völlig zerstört. Die Polizei ermittelt.

In Ebhausen ist am Wochenende ein 79-jähriger Mann von seinem eigenen Auto überrollt und eingeklemmt worden. Der Senior war zuvor ausgestiegen und hatte die Handbremse nicht angezogen.

Erneut hat bei Freudenstadt der sogenannte "Reifenkiller" zugeschlagen: Ein Unbekannter verteilte am Wochenende auf der B 294 sogenannte "Krähenfüße", die sich in etliche Reifen bohrten.

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