Warum sehe ich diesen Hinweis?

Sie sehen diesen Hinweis, weil Sie einen Adblocker eingeschaltet haben oder im privaten Modus surfen. Deaktivieren Sie diesen bitte für schwarzwaelder-bote.de, um unsere Artikel ohne diesen Hinweis lesen zu können.

Mehr zum Thema Adblocker / Privater Modus und wie Sie diesen deaktivieren, finden Sie, indem Sie auf deaktivieren klicken.

Deaktivieren

Rückblick vom 15. November Stadtgespräch: Die Nachrichten des Tages

Von
Ein Soldat der Eliteeinheit KSK soll mehrmals den Hitlergruß gezeigt haben. (Symbolfoto) Foto: dpa

Oberndorf - Darüber wird geredet: Die wichtigsten Meldungen des Tages fassen wir an dieser Stelle in Kürze zusammen - im Text, Bild und in unserer Foto-Slideshow.

Weil ein Soldat der Eliteeinheit KSK mehrmals den Hitlergruß gezeigt haben soll, hat das Amtsgericht Böblingen auf Antrag der Staatsanwalt Stuttgart einen Strafbefehl gegen den Oberstleutnant erlassen.

Die Firma Seuffer mit Stammsitz in Calw-Hirsau hat Insolvenz angemeldet. Der Betrieb werde aber weitergehen und dem Unternehmen stehe keine Schließung, sondern eine Sanierung ins Haus, erklärte der Insolvenzverwalter.

Wegen austretenden Gases ist die Feuerwehr in die Rottweiler Altstadt gerufen worden. Eine ältere Frau hatte per DRK-Hausnotruf den Rettungsdienst verständigt. Dessen CO-Melder meldete eine erhöhte Kohlenmonoxid-Konzentration.

Mindestens zehnmal soll ein Mann aus dem Kreis Calw seine neun Wochen alte Tochter geschüttelt haben. Sie erlitt schwere Hirnschäden. Vor Gericht beteuert der 37-Jährige seine Unschuld.

Die Stadt Villingen-Schwenningen will im Zentralbereich die Ansiedlung medizinischer Dienstleister und Forschungseinrichtungen ermöglichen. Vorab aber müssen knapp 100 Zauneidechsen umgesiedelt werden.

Schwer verletzt wurde nach Angaben der Polizei ein 52-jähriger Mann, der bei Spachtelarbeiten an der Decke in einem Privathaus in Dunninger von einem Gerüst gestürzt war.

Zur Festnahme des zweiten Tatverdächtigen im Horber Tötungsdelikt Michael Riecher gibt es noch einige neue Details.

Die Balinger Innenstadt bleibt ohne Lebensmittel-Vollsortimenter: Die Pläne von Rewe, sich in Balingen neu anzusiedeln, sind vorerst vom Tisch.

Fotostrecke
Artikel bewerten
0
loading
0

Kommentare

Artikel kommentieren

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.