Die Sängerinnen und Sänger blicken auf ein ereignisreiches Halbjahr zurück. Getrauert wird um die langjährige Organistin und ehemalige Dirigentin Anneliese Schmid.
Zahlreiche Aufritte gab es für den Kirchenchor St. Hubertus während der ersten Hälfte des Jahres 2025 zu absolvieren. Darüber informiert der Chor in einer Pressemitteilung.
Neben den üblichen Anlässen wie die Feste Ostern oder Himmelfahrt, habe der Chor erstmals die Gottesdienste zur Firmung und Kommunion in der Gemeinde Grosselfingen mitgestaltet. An einem Sonntagmorgen im Mai erfreuten die Sängerinnen und Sänger zudem die Bewohner im Pflegeheim mit ausgesuchten Liedern und anschließendem gemeinsamen Singen.
Ein weiterer Aufritt erfolgte zusammen mit Nachbarchören zum Entpflichtungsgottesdienst von Dekan Michael Knaus in Bisingen.
Trauriger Anlass war der Trauergottesdienst für die plötzlich verstorbene Anneliese Schmid, Organistin und ehemalige Dirigentin des Kirchenchors St. Hubertus. Er wurde gemeinsam von den Chören aus Rangendingen, Stein und Grosselfingen in der Rangendinger Kirche gestaltet. Aus gegebenem Anlass gab es am vorletzten Sonntag in Grosselfingen einen Gedenkgottesdienst, bei dem die Männerschola aus Stein, auch ehemals unter der Leitung von Anneliese Schmid, den Chor St. Hubertus unterstützte.
Mit dem Lied „Der Mond ist aufgegangen“ die Ehre erwiesen
Es sei allen Sängerinnen und Sängern unter Leitung von Martin Riester ein inniges Anliegen gewesen, der langjährigen und sehr geschätzten Chorleiterin nochmals die Ehre zu erweisen und ihr einen Wunsch zu erfüllen.
Dieser lautete, ihr zu ihrem Tod das Lied „Der Mond ist aufgegangen“ zu singen. Von diesem Text inspiriert geht der Chor jetzt in die Sommerpause und startet Mitte September wieder.