Henning Tewes setzt neue Akzente beim Privatsender RTL. Er leitet seit Mitte Februar in Personalunion RTL und das zugehörige Streamingportal TVNow Foto: MG RTL D / Marina Rosa Weigl

Dieter Bohlen raus, Hape Kerkeling rein - und mitten in der Woche einen ganzen Themenabend zum Wirecard-Skandal: RTL will zeigen, dass es mehr drauf hat als „Dschungelcamp“ und „Temptation Island“. Aber warum?

Köln - Warum trauen uns die Zuschauer keine Hintergrund-Berichterstattung zu? Warum suchen sie auf unseren Streaming-Portalen keine spannenden Serien und Filme? Wieso ist unser Ruf bei den jungen Kreativen so schlecht, dass sie ihre neuen Ideen lieber anderswo verkaufen? Das sind die Fragen, die offenbar auf den Chefetagen der privaten TV-Sender gerade energisch diskutiert werden – auch bei RTL. Die Zeiten, da die Kölner bei den Zuschauer-Marktanteilen sogar vor ARD und ZDF lagen, sind lang vorbei; das war im ersten Jahrzehnt des neuen Jahrtausends. 2020 lag man mit 8,1 Prozent im Jahresdurchschnitt deutlich hinter dem Zweiten (13,6) und dem Ersten (11,3).

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