Spezifische öffentliche Leistungen werden mit Prämien der EU „belohnt“. Foto: Gruber

Die Europäische Agrarpolitik bereitet Stirnrunzeln. Es seien weniger die Wetterextreme, sondern die Agrarreform, die das Anbaujahr prägen würden. Wir haben mit Hans Klaiber über Verzögerungen und wichtige Neuerungen gesprochen.

Landesweit berichten Landwirte von verheerenden Getreideausfällen aufgrund der Wetterextreme. Der Kreis Rottweil hingegen komme glimpflich davon, wie Hans Klaiber, Leiter des Landwirtschaftsamts in Rottweil, bestätigt. Allgemein seien für 2023 keine wesentlichen Einbußen zu erwarten. Das Anbaujahr 2023 sei vielmehr durch die EU-Agrarreform geprägt.