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Rottweil Wirtschaft zum Anfassen und Anknüpfen

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Frank Börnard und Ute Villing freuen sich auf viele Gespräche beim Treffpunkt Wirtschaft. Foto: Zelenjuk Foto: Schwarzwälder-Bote

Rottweil. Intensive Gespräche, neue Impulse und wertvolle Kontakte: Das alles und viel mehr erwartet die Teilnehmer beim Treffpunkt Wirtschaft am Samstag, 25. März, in der Stadthalle Rottweil. Die Netzwerk-Veranstaltung wird von der Business School Alb-Schwarzwald, einem Institut der Steinbeis-Hochschule, organisiert.

Der Treffpunkt Wirtschaft richtet sich nicht nur an Unternehmer, Studierende und Absolventen der Einrichtung, sondern an alle, die sich über die aktuellen Entwicklungen in der Wirtschaft und in der Region informieren möchten. Die Veranstaltung verbindet eine Messe mit Fachvorträgen und Expertengesprächen, im Mittelpunkt stehen Erfahrungsaustausch und Netzwerke.

"Entstanden ist der Treffpunkt Wirtschaft als eine kleine Hausmesse in den Räumen der Business School auf der Saline", erinnert sich Leiterin Ute Villing an die Anfänge. Das Konzept sei gut angekommen, und mit jeder neuen Auflage sei die Netzwerk-Plattform gewachsen. So stellten Studenten und Absolventen ihre Unternehmen vier Jahre später im Kapuziner vor, 2015 lockte die Veranstaltung 700 Teilnehmer in die Stadthalle. "Es war ein mutiger Schritt. Aber wir haben gesehen, dass die Messe im kleinen Rahmen sehr erfolgreich war, und wollten auch ein Programm dazu anbieten", erklärt Frank Börnard, Absolvent der Business School, Wirtschaftsförderer für das Interkommunale Gewerbegebiet InPark A 81 und Mitorganisator der Veranstaltung. "Dass der Treffpunkt Wirtschaft immer so viel Erfolg hat, zeigt, wie stark die Unternehmen in der Region verwurzelt und vernetzt sind", meint er.

Für die Veranstaltung wurde wieder ein starkes Programm auf die Beine gestellt. Eröffnet wird die Messe um 10.30 Uhr durch Oberbürgermeister Ralf Broß, danach werden die ersten MBA-Absolventen der Business School Alb-Schwarzwald verabschiedet. Ihre Urkunden bekommen sie am Samstag vom Präsidenten der Steinbeis-Hochschule Berlin und Ehrenkurator der Steinbeis-Stiftung, Johann Löhn. Als Gastredner spricht Klaus Doppler, einer der führenden Experten des Change Managements, darüber, wie Unternehmen Veränderungen meistern und zukunftsfähig werden können.

Ab 12.30 Uhr ist die Ausstellung geöffnet, in der mehr als 70 Unternehmen aus der Region ihre Projekte und Themen präsentieren. Sie alle kommen aus unterschiedlichen Branchen: von Kosmetik, Lebensmittel und Tiernahrung über Spedition, Reiseberatungen und Wirtschaftsförderung bis hin zu Präzisionstechnik und Software-Lösungen. Parallel zum Messebetrieb gibt es Fachgespräche zu Themen wie Digitalisierung und Innovationsförderung, Personal und Führung, Internationalisierung und Marketing. Experten beantworten Fragen zur Beschäftigung von geflüchteten Menschen, zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie oder zur Altersvorsorge. Auf dem Parkplatz vor der Stadthalle können die Besucher E-Autos Probe fahren: Ein Tesla und ein BMW stehen zur Verfügung, eine Anmeldung ist notwendig.

Auch einige Innovationen von den Absolventen der Business School werden vorgestellt: etwa ein modernes GPS-Notrufsystem, formstabile Sitzkissen oder etwa biologische Tiernahrung. "Die Messe ist kompakt, übersichtlich", weiß Ute Villing. Ihr pflichtet Frank Börnard bei: "Der Treffpunkt Wirtschaft ist eine einzigartige Möglichkeit, miteinander in Kontakt zu kommen, Dialoge zu führen, zu sehen, was sich in anderen Branchen tut."

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