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Rottweil Test-Turm: Feuerwehr sitzt auf Plattform fest

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Schon wieder schwächelt die Technik. Der Pano-Aufzug im Testturm von Thyssen-Krupp Elevator ist am Samstag für einige Zeit ausgefallen. Gerade als die Feuerwehr oben zu Besuch war. Foto: Nädele

Rottweil - Erneut hat ein technischer Defekt am Wochenende den Panoramaaufzug am Testturm von Thyssen-Krupp Elevator für einige Zeit lahmgelegt. Besonders pikant: Dieses Mal traf es auch die Feuerwehr Rottweil.

Der Besuch des Testturms mitsamt Aussichtsplattform war Teil des 47. Freundschaftstreffens mit Feuerwehrkollegen aus Brugg am Samstag. Just als die 46 Personen umfassende Gruppe oben auf der Plattform war, fiel der Aufzug aus. Die Feuerwehr steckte auf der Plattform fest und kam zunächst nicht mehr nach unten. Der Aufzug stand von 11.25 bis 12.45 Uhr, wie Jasmin Fischer, Sprecherin von Thyssen-Krupp Elevator am Sonntag auf Anfrage bestätigte.

Nach einer gewissen Wartezeit intervenierte Stadtbrandmeister Frank Müller beim Personal des Testturms. Zwar war Müller gesagt worden, dass es lediglich eine Kleinigkeit und der Techniker inzwischen verständigt sei. Doch so lange konnte und wollte der Stadtbrandmeister nicht warten. Aus gutem Grund.

Er forderte die Mitarbeiter auf der Plattform im Testturm auf, die Feuerwehrleute mit dem Feuerwehraufzug, der eigentlich für Notfälle gedacht ist, nach unten zu befördern. Müller drängte deshalb darauf, da er die Einsatzfähigkeit der Rottweiler Wehr in Frage gestellt sah, so Müller im Gespräch mit dem Schwarzwälder Boten. Schließlich hätten sich die Führungskräfte und die Maschinisten, die in einem Notfall zügig handeln müssen, allesamt auf dem Turm befunden.

Auch am Sonntag immer wieder mal Probleme

Auch Feuerwehrleute aus dem Bodenseeraum, für die am Samstag der Testturm ebenfalls ein Ausflugsziel war, seien später mithilfe des Feuerwehraufzugs nach unten gebracht worden, weiß Müller. Laut seiner Wahrnehmung sei relativ viel los gewesen und es hätte auch Besucher gegeben, die gerne zügig nach unten gebracht worden wären, um dort auf die Toilette gehen zu können. Ein Kind habe geweint.

Wie die Unternehmenssprecherin berichtet, hat es nicht nur am Samstag Probleme mit dem Panoramaaufzug gegeben. Auch am gestrigen Sonntag "hatten wir immer mal wieder Probleme mit Fehlermeldungen an der Tür des Aufzuges, wodurch es in und vor der Kabine zu kürzeren Wartezeiten" gekommen sei. Sie spricht dabei von fünf bis 15 Minuten.

Über das Wochenende dürften einer ersten groben Schätzung von TKE zufolge rund 3000 Menschen auf die Aussichtsplattform gefahren sein. Genaue Zahlen dazu liegen – dann auch inklusive der verkauften Online-Tickets – erst am Montag vor.

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