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Rottweil Stadtfest lockt in Fußgängerzone

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Hunger leiden muss beim Stadtfest wirklich niemand. Foto: Bartler-Team

Rottweil - Am Samstag war schöneres Wetter als erwartet, Gedränge zwischen den Ständen, viele kulinarischen Leckereien, Livemusik und eine tolle Stimmung. Am Sonntag folgte dann Regenwetter. Die Stände waren trotzdem gut besucht, die Zelte voll besetzt.

In diesem Jahr konnte das Stadtfest kaum von den weiteren Ereignissen am Wochenende getrennt betrachtet werden. Die Stadt feierte den vor 500 Jahren geschlossenen Bund mit eidgenössischen Orten und am Sonntag den Tag des offenen Denkmals mit vielen Führungen. Schon vor dem Fassanstich hießen zahlreiche Zuschauer die Delegationen aus der Schweiz willkommen. Mit Oberbürgermeister Ralf Broß an der Spitze zogen sie gemeinsam mit der Bürgerwehr, der Stadtkapelle, dem Fanfarenzug und Vertretern der Partnerstadt Imst zum Rathaus.

Jedem der Orte verordnete Broß einen eigenen Kanonenschuss. Gezündet von der Bürgerwehr. Doch bis auf das Lachen der Zuschauer blieb es weitestgehend ruhig. Die wohlgemeinte Akustiklinie zwischen Rathaus und Bockshof, wo die Bürgerwehr ihr Lager aufschlug, versagte zumindest für die Ohren der Zuschauer ihre Dienste. Broß nahm es schmunzelnd: "Es kommt nicht auf die Akustik an, wichtig ist, dass getroffen wird."

Kein Losverkauf mehr

Dem Stadtfest jedenfalls schadete es nicht. Überall wurde ausgelassen gefeiert und geschlemmt. Zur Freude auch der Vereine. Die Sorgen um die Einnahmen hielten sich in Grenzen. Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren konnte die Standgebühr zwar nicht mehr durch den Losverkauf reduziert werden. Aber bis auf einige wenige Vereine bereiteten die Standgebühren keine Sorgen. Der Losverkauf sei schon früher aufgrund des Aufwands kaum oder gar nicht genutzt worden, wurde überwiegend argumentiert. Und lobten eher, dass seit mindestens zehn Jahren die Standgebühren nicht mehr erhöht wurden.

Der Regen am Sonntag sorgte dann zunächst für traurige Gesichter. Viele ließen sich die gute Laune dennoch nicht verderben und spannten einfach den Schirm auf.

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