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Rottweil/Kreis Freudenstadt Unzählige Verstöße am Sicherheitstag festgestellt

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Die Polizei hat im Rahmen einer großen Kontrolle mehrere Verstöße festgestellt. (Symbolfoto) Foto: Rath

Rottweil/Kreis Freudenstadt - Eine Vielzahl von Verstößen wurden bei Kontrollen im Rahmen des landesweiten Sicherheitstags am Freitag in Rottweil, Horb und Empfingen festgestellt.

An den Zu- und Abfahrten der A 81 Horb und Empfingen waren am Freitag jeweils stationäre Kontrollstellen eingerichtet worden. 76 Personen wurden dort kontrolliert und 103 Beanstandungen, überwiegend Ordnungswidrigkeiten, festgestellt. Ein Auto musste wegen Mängeln aus dem Verkehr gezogen werden. Ein anderer Fahrer hatte keine Fahrerlaubnis für sein Auto und vier Brummi-Fahrer mussten wegen Verstößen gegen Spezialvorschriften angezeigt werden. Bei fünf Personen ergab sich ein Verdacht auf Schwarzarbeit.

In der Innenstadt von Rottweil überprüften die Beamten 50 Personen und 37 Fahrzeuge. Es gab acht Verstöße, auch wegen Missachtung der Maskenpflicht an Haltestellen.

Insgesamt 189 Polizeibeamte des Präsidiums waren an diesem landesweiten Sicherheitstag in den Landkreisen Rottweil, Tuttlingen, Konstanz und dem Schwarzwald-Baar-Kreis im Einsatz. Sie kontrollierten 551 Personen und nahmen 355 Fahrzeuge unter die Lupe. 230 Dokumente wurden überprüft und dabei drei Personen festgenommen, die mit Haftbefehl gesucht worden waren. 60 Personen und 13 Fahrzeuge wurden durchsucht, weil es Anhaltspunkte für Verstöße gab. Neben einigen Anzeigen wegen Haschischbesitz und -Konsums wurden auch 39 Anzeigen gegen Gaststättenbetreiber wegen Verstößen und 50 Verkehrsordnungswidrigkeiten gefertigt. Zudem wurden 15 Verstöße gegen das Arbeitsrecht und 5 Steuerverstöße festgestellt.

Der landesweite Sicherheitstag war geplant worden, um in erster Linie den Fahndungsdruck auf Kriminelle zu erhöhen. Parallel hierzu erfolgten auch Aufklärungsgespräche und Präventionsmaßnahmen. Das Polizeipräsidium Konstanz hat neben den eigenen Beamten der Schutz- und Kriminalpolizei für diese Kontrollmaßnahmen auch Unterstützung von der Bereitschaftspolizei, Zoll und Bundespolizei erhalten.

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