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Rottweil Kommentar: Feind im Haus?

Von

Von Corinne Otto

Wer sich als Bewohner der Rottweiler Innenstadt seit Jahr und Tag über die Tauben ärgert, die mit ihrem Kot Haus und Hof verdrecken, sich in jede Ecke einnisten und unermüdlich vor sich hin gurren, der wird als erste Reaktion mit dem Kopf schütteln: Den Feind auch noch ins Haus holen? Füttern? Ihm ein heimeliges Nest bereiten? Nein, danke! Sie sollen weg, die Tauben. Einfach weg! Dieser Reflex geplagter Bürger ist verständlich. Doch die Vergangenheit hat gezeigt, dass sich die Tiere auch von Netzen und Nägeln nicht schrecken lassen. Sie bleiben. Sie vermehren sich. Und sie stehen unter Schutz. Deshalb ist Umdenken angesagt, auch wenn’s schwer fällt. Durch betreute Taubenschläge kann die Zahl der Tiere dezimiert werden. In anderen Städten funktioniert es bereits. Also: Besser den Feind drinnen unter Kontrolle, als haufenweise Dreck auf dem Dach.

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