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Rottweil "In der Au" könnte ein zweites Sanierungsgebiet entstehen

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Foto: Maps4News/Schwarzwälder Bote

Rottweil. Das Sanierungsgebiet "Stadtmitte" darf getrost als Erfolgsmodell bezeichnet werden. Nun will die Stadt Rottweil das Gebiet ausweiten – und mit "In der Au" gleich noch ein zweites in Angriff nehmen. In der Sitzung des Umwelt-, Bau- und Verkehrsausschuss des Gemeinderats am Mittwoch, 13. Februar, im Neuen Rathaus stellt die Stadtverwaltung die beiden Projekte vor.

In beiden Fällen geht es darum, vom Gremium grünes Licht für vorbereitende Untersuchungen zu bekommen. So sollen die geforderten Grundlagen geschaffen werden, um gegenüber dem Regierungspräsidium die Notwendigkeit der städtebaulichen Sanierungsmaßnahme begründen zu können. Gleichzeitig würde bei den Eigentümern, Mietern, Pächtern und weiteren Nutzern in den beiden ins Auge gefassten Gebieten die Bereitschaft abgeklopft, Sanierungsmaßnahmen in Angriff zu nehmen.

In der "Stadtmitte" ist der Bereich zwischen Münsterplatz und hinterer Höllgasse, zwischen Oberamteigasse und Kriegsdamm sowie Schulgasse als Erweiterungsfläche des bisher gültigen Sanierungsgebiets vorgesehen.

"In der Au" rückt der Bereich, der vom Neckar umflossen wird, mitsamt Sportanlagen und Kläranlage in den Fokus der Untersuchung.

Nicht vorgesehen hat die Stadtverwaltung in ihrem Vorschlag die Gebäude und Grundstücke auf der anderen Neckarseite rund um die Drehersche Mühle. Die Abgrenzung solle mit Blick auf die Landesgartenschau bewusst über die eigentliche Bebauung hinaus erfolgen. Einbezogen würde also auch die bewaldete Fläche, die das Gebiet umsäumt.

Mit dem Sanierungsgebiet "In der Au" will die Stadt Rottweil an Fördermittel aus dem Bund-Länder-Programm "Zukunft Stadtgrün" kommen. Im Herbst habe es deshalb bereits ein Gespräch mit dem Regierungspräsidium gegeben, das die Maßnahme als durchaus förderungsfähig betrachte.  Die Sitzung des Umwelt-, Bau- und Verkehrsausschusses beginnt am Mittwoch, 13. Februar, um 17 Uhr im Sitzungssaal des Neuen Rathauses.

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