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Rottweil Kommentar: Job des OBs

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Von Armin Schulz

Je länger die Idee im Raum steht, desto gefälliger erscheint sie. Mit einer Landesgartenschau in Rottweil könnten gleich mehrere Probleme in der Stadt angepackt und Fehlstellen besetzt werden. Da wäre zu einem das viele Grün, das sich wie ein Gürtel um die historische Innenstadt legt. Nur: Schön ist der Grüngürtel schon lange nicht mehr. Oder der Neckar. Noch gibt es keine Vorstellung, wie man die Neckarauen als Naherholungsgebiet nutzen kann. Oder der Bahnhof. Ebenfalls herrlich im Tal gelegen, ist er für den schnellen Bahntrip alles andere als geeignet. Eine schnelle Fußwegeverbindung fehlt.

Über all diese Punkte wird seit Jahren in der Stadt immer mal wieder gesprochen. Ohne Ergebnis. Jetzt, da eine erste Ideensammlung auf dem Tisch liegt, fällt so richtig auf, dass diese Stadt keinen Masterplan hat. Wie soll sich Rottweil entwickeln? Gibt es überhaupt einen Gesamt-Plan oder wird jede Lücke, die sich auftut, nur irgendwie gestopft: Nägelesgraben, Höllgasse, Alte Post – und etwa auch das Feuerwehrprovisorium? Es fehlt an zündenden Ideen, an einem roten Faden. Es fehlt vor allem der Impulsgeber, einer, der das in die Hand nimmt. Eigentlich der Job eines Oberbürgermeisters.

Ihre Redaktion vor Ort Rottweil

Armin Schulz

Fax: 0741 5318-50

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