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Rottweil Drei Prozent und eine Schlankheitskur

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Henry Rauner (von links) und Gislinde Sachsenmaier, Vertreter des Volksbank-Vorstands, verabschieden gemeinsam mit Christian Ruf (rechts) Hermann Breucha und Heiner Storz aus dem Aufsichtsrat. Foto: Volksbank Foto: Schwarzwälder Bote

Drei Prozent Dividende zahlt die Volksbank Rottweil für das vergangene Jahr. Trotz schwieriger Rahmenbedingungen ist sie weiter auf Erfolgskurs.

Rottweil. Bei der jüngsten Vertreterversammlung stellte die Volksbank Rottweil die aktuelle Geschäftssituation vor. Vorstandsvorsitzender Henry Rauner ließ das Jahr 2017 unterstützt durch Bilder Revue passieren und ging laut Pressemitteilung auf wichtige Kennzahlen des Instituts ein.

Weiterhin wurde in der Versammlung von den 346 anwesenden stimmberechtigten Vertretern auf Vorschlag des Aufsichtsrates eine Dividendenzahlung in Höhe von drei Prozent beschlossen. Unter Aufsicht von Rechtsanwalt Wolfgang Burkhardt wurden zudem Vorstand und Aufsichtsrat einstimmig entlastet.

Ein weiterer Tagesordnungspunkt der Vertreterversammlung waren die Wahlen zum Aufsichtsrat. Die Amtsperiode eines Aufsichtsratsmitglieds beträgt drei Jahre. Turnusgemäß aus dem Aufsichtsrat schieden daher Hermann Breucha und Heiner Storz aus. Storz stand auf eigenen Wunsch nicht mehr zur Wiederwahl zur Verfügung. Aufgrund des Erreichens der Altersgrenze für Aufsichtsräte konnte auch Breucha nicht wiedergewählt werden. Beide wurden in der Versammlung feierlich aus Ihrem Amt verabschiedet. Da der Aufsichtrat im November beschlossen hatte, das Gremium um den Aufsichtsratsvorsitzenden Christian Ruf sukzessive zu verkleinern, stand nur ein Posten zur Neuwahl an. Marc-Peter Kossendey war in der Mitgliederversammlung in Rottweil nominiert und ist nun von den Vertretern gewählt worden. Im Anschluss an den offiziellen Teil unterhielten Uwe Birnstein und Wener Hucks mit ihrem Programm "Raiffeisen goes Jazz". Anlässlich des 200. Geburtstags von Friedrich Wilhelm Raiffeisen schilderte der Schriftsteller Uwe Birnstein das Leben und die zur Wirklichkeit gewordenen Visionen Raiffeisens. Gitarrist Werner Hucks spielte dazu Lieder, die in Raiffeisens Zeit entstanden waren.

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