Rund 100  000 Meerestiere sterben pro Jahr, weil sie Plastik essen. Foto: © Richard Carey – stock.adobe.com Foto: Schwarzwälder Bote

Umwelt: Für Klimaschutz und gegen Plastikmüll im Meer muss etwas getan werden

 In letzter Zeit wurde oft über Klima und Umweltschutz diskutiert. Es war und ist eindeutig, dass etwas gegen die Umweltsünden gemacht werden muss, aber es wurde bisher zu wenig getan. Zumindest, bevor Greta Thunberg etwas dagegen unternommen hat: Greta ist 16 Jahre alt und wohnt in Schweden. Sie hat vor vielen Politikern gesprochen und gesagt, dass das Klima geschützt werden muss. Deshalb startete sie das Projekt "Fridays for Future".

Die Bewegung "Fridays for Future" entstand dadurch, dass Greta jeden Freitag, anstatt zur Schule zu gehen vor dem schwedischen Reichstag für das Klima demonstrierte. Sie hat auch andere Schüler aus der ganzen Welt dazu inspiriert. Jetzt wird überall auf der Welt freitags demonstriert.

Aber viele Politiker ignorieren immer noch den Fakt, dass die Erde bald zerstört sein wird. Noch sind viele Leute kritisch und denken, dass die Demos nichts bringen. Aber es gibt auch viele Leute, die dafür sind und daran glauben, dass die Welt sich schon bald verbessern kann.

Noch ein weiteres wichtiges Thema ist der Verbrauch von Plastik. In den Ozeanen und an den Stränden ist das ein sehr großes Problem, denn die Menschen nehmen ihren Müll nicht mit, und er landet im Meer. Dort verwechseln dann die Meerestiere zum Beispiel Plastiktüten mit Fischen und Quallen und essen sie dann. Dadurch sterben jährlich 100 000 Meerestiere. Mehr als 140 Millionen Tonnen Plastik Müll gibt es jährlich im Meer.

An Ideen für mögliche Lösungen fehlt es nicht. Es gibt zum Beispiel Organisationen, die sich dafür einsetzten, anstatt Plastikstrohhalmen lieber Metallstrohhalme anzubieten. Das Thema Umwelt und Klimaschutz ist ein sehr heikles und wichtiges für unsere Zukunft, und es sollte so schnell wie möglich etwas dagegen unternommen werden. Schüler der Klasse 8 der Konrad-Witz-Schule waren auch bei "Fridays for Future".  Der Autor ist Schüler der Klasse 8a der Konrad-Witz-Schule in Rottweil.