45 der in den Betrieben im Landkreis Rottweil Ausgebildeten erreichten dieses Jahr bei ihrer Abschlussprüfung eine 1,4 oder besser. Dafür wurden sie gestern in der Rottweiler Stadthalle geehrt. Unter den Gratulanten waren IHK-Präsident Dieter Teufel, Oberbürgermeister Ralf Broß (linke Seite), Landrat Wolf-Rüdiger Michel und Landtagsabgeordneter Stefan Teufel (rechte Seite). Foto: Schnekenburger Foto: Schwarzwälder-Bote

IHK ehrt die besten Absolventen 2012 / Erstmals werden Betriebe für ihr Weiterbildungsangebot ausgezeichnet

Kathrin Ade, Verkäuferin, ALDI, Oberndorf; Annika Aisenbrey, Medienkauffrau Digital und Print, Schwarzwälder Bote Mediengesellschaft Oberndorf; Tobias Bantle, Industriemechaniker, Trumpf Laser Schramberg; Klaus Barz, Industriemechaniker, Mahle Rottweil; Patrick Baumgärtner, Industriemechaniker, Mahle Rottweil; Alexander-Marcel Bäumle, Elektroniker für Geräte und Systeme, Trumpf Laser Schramberg; Georg Benner, Mechatroniker, Schweizer Electronic Schramberg; Sarah Broß, Medienkauffrau Digital und Print, Schwarzwälder Bote Mediengesellschaft Oberndorf (Landesbeste in diesem Beruf); Patric Pirmin Brucker, Elektroniker für Geräte und Systeme, Vega Grieshaber Schiltach; Katja Burkart, Verkäuferin, Netto-Marken Discount Schramberg; Daniel Philipp Dieterle, Industriemechaniker, Hansgrohe SE Schiltach; Thomas Feger, Zerspanungsmechaniker, Grieshaber Schiltach; Marian Fehrenbacher, Mechatroniker, Schwäbische Werkzeugmaschinen Schramberg; Eugen Fezer, Gießereimechaniker, Mahle Rottweil (Landesbester in diesem Beruf); Florian Finkbeiner, Elektroniker für Geräte und Systeme, Trumpf Laser Schramberg; Fabian Frey, Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik, RIA-Polymers Zimmern o. R.; Eduard Geidel, Industriemechaniker, Hugo Kern und Liebers Schramberg; Mathias Haas, Werkzeugmechaniker, Bohnert Hardt; Tobias Hetz, Mechatroniker, Mahle Rottweil; Tina Hofgärtner, Kauffrau im Gesundheitswesen, DAK Vertriebsregion Rottweil; Tobias Junker, Bürokaufmann, Lebenshilfe im Kreis Rottweil Schramberg; Elisabeth Kempter, Industriemechanikerin, Mahle Rottweil; Armin Lauble, Elektroniker für Geräte und Systeme, Trumpf Laser Schramberg; Jan Märländer, Industriemechaniker, Heckler & Koch Oberndorf; Klaus Mayer, Elektroniker für Geräte und Systeme, Vega Grieshaber Schiltach; Manuel Nägele, Industriemechaniker, Karl Simon Aichhalden; Tobias Pfundstein, Elektroniker für Geräte und Systeme, Trumpf Laser Schramberg; Sebastian Rieder, Kaufmann im Groß- und Außenhandel, Kemmler Baustoffe Oberndorf; Dominic Rohrer, Industriemechaniker, Mafell Oberndorf; Nikolaj Roller, Industriemechaniker, Mahle Rottweil; Valentin Sauter, Industriemechaniker, Heckler & Koch Oberndorf; Melanie Schellhammer, Bankkauffrau, Kreissparkasse Rottweil; Patrick Schmieder, Industriemechaniker, Karl Simon Aichhalden; Jürgen Schneider, Industriemechaniker, Mahle Rottweil; Stefan Schotte, Elektroniker für Geräte und Systeme, Trumpf Laser Schramberg; Daniel Schwind, Elektroniker für Geräte und Systeme, Trumpf Laser Schramberg; Alexander Seemann, Industriemechaniker, Mahle Rottweil; Fabian Sekinger, Industriemechaniker, Hugo Kern und Liebers Schramberg; Julian Springmann, Elektroniker für Geräte und Systeme, Vega Grieshaber Schiltach; Florian Steinhauser, Industriekaufmann, Hansgrohe SE Schiltach; Fabian Werner, Industriemechaniker, Trumpf Laser Schramberg; Bernd Widmaier, Werkzeugmechaniker, Karl Simon Aichhalden; Thomas Widmaier, Werkzeugmechaniker, Karl Simon Aichhalden; Thomas Wilhelm, Elektroniker für Geräte und Systeme, Trumpf Laser Schramberg und Jan Zimmermann, Fachlagerist, Heinrich Kipp Werk Sulz.

Kreis Rottweil. Erstmals wurde der IHK-Weiterbildungspreis verliehen. Dieser ehrt herausragende unternehmerische Leistungen im Bereich der Personalentwicklung: In der Kategorie Industrie gibt es zwei erste Plätze: Die Aesculap AG, Tuttlingen, und Sick-Stegmann GmbH, Donaueschingen, haben es nach ganz vorne geschafft, Platz 3 nimmt die Firma Hommel + Keller aus Aldingen ein. In der Kategorie Dienstleistungen sieht die Platzierung wie folgt aus. Ganz oben steht die Sparkasse Schwarzwald-Baar mit Sitz in Villingen-Schwenningen. Je einen zweiten Platz erreichen die Kreissparkasse Tuttlingen und Schenker Deutschland, Villingen-Schwenningen.

Kreis Rottweil. Die besten Absolventen der IHK-Akademie der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg sind unter anderem: Angela Grauer, Rottweil, Geprüfte Industriefachwirtin; Manuel Hermann, Tennenbronn, Geprüfter Industriemeister; Christian Kränzler, Lauterbach, Geprüfter Industriemeister; Katja Zepf, Talheim, Geprüfte Wirtschaftsfachwirtin.

Von Bodo Schnekenburger

Kreis Rottweil. Es gibt die besten, die Besten der Besten und dann noch die Besten in verschiedenen Kategorien. Ob so oder so: Gestern trafen sie sich in der Rottweiler Stadthalle zur "Bestenehrung" der Industrie- und Handelskammer.

Der Schwerpunkt lag zunächst auf den Auszubildenden. Genau 133 haben ihren Abschluss bei der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg mit Note 1,4 oder besser gemacht. Die 134. ist ein Spezialfall, weil ihr Ausbildungsbetrieb die IHK selbst war – weswegen sie zur Prüfung nach Konstanz musste. Fünf Azubis schafften es zu den besten auf Landesebene, Sabrina Benkert, die die sich bei der Deutschen Post AG in Villingen-Schwenningen zur Fachkraft für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen ausbilden ließ, wurde gar Bundesbeste in diesem Beruf.

Kammerpräsident Dieter Teufel betonte mit Blick auf den regionalen Arbeitsmarkt in der Region deutlich, dass die Ausgezeichneten durchaus gefragte Leute seien: "Unsere heimische Wirtschaft braucht Talente wie Sie, die sich nicht mit Mittelmaß zufrieden geben, sondern Spitzenleistungen zum Maßstab erheben." Und er warb dafür, dass dieses Talent nicht verloren geht. Zum einen nicht durch Wegzug an vermeintlich schönere Orte – "Die Heimat ist besser als ihr ohnehin schon guter Ruf!" –, zum anderen aber durch Ausruhen auf dem Erreichten.

Darauf wies auch Oberbürgermeister Ralf Broß in seinem Grußwort hin. Er zitierte Sokrates, der vor fast 2500 Jahren einen Satz geprägt hat, den man mit unverminderter Aktualität als Leitmotiv zum lebenslangen Lernen nehmen könnte: "Wer meint, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden."

Das meinten zumindest die 19 Geehrten nicht, die ihre Weiterqualifizierung bei der IHK Akademie mit besagter Note abschlossen. Und auch die sechs Betriebe, die mit dem erstmals ausgelobten "Weiterbildungspreis" für Qualität, Vielfalt und Nachhaltigkeit ihres Qualifizierungsangebots ausgezeichnet wurden, wollen "dranbleiben". Ein Ansporn für die anderen, besser zu werden.

Wie man sich selbst in Zukunft besser "verkaufen" kann, führte Caroline Krüll vor. Ihr kurzer, aber sehr lebhafter und anschaulicher Impulsvortrag widmete sich dem Thema "Marke Ich". Seine eigenen Fähigkeiten als Produkt wahrzunehmen und ebenso selbstbewusst wie überlegt zu anzubieten kann, nach einer ersten Einschätzung der Publikumsreaktionen vom erfahrenen Manager bis zum Berufsanfänger übrigens richtig viel Spaß machen.

Kreis Rottweil. Erstmals wurde der IHK-Weiterbildungspreis verliehen. Dieser ehrt herausragende unternehmerische Leistungen im Bereich der Personalentwicklung: In der Kategorie Industrie gibt es zwei erste Plätze: Die Aesculap AG, Tuttlingen, und Sick-Stegmann GmbH, Donaueschingen, haben es nach ganz vorne geschafft, Platz 3 nimmt die Firma Hommel + Keller aus Aldingen ein. In der Kategorie Dienstleistungen sieht die Platzierung wie folgt aus. Ganz oben steht die Sparkasse Schwarzwald-Baar mit Sitz in Villingen-Schwenningen. Je einen zweiten Platz erreichen die Kreissparkasse Tuttlingen und Schenker Deutschland, Villingen-Schwenningen.

Kreis Rottweil. Die besten Absolventen der IHK-Akademie der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg sind unter anderem: Angela Grauer, Rottweil, Geprüfte Industriefachwirtin; Manuel Hermann, Tennenbronn, Geprüfter Industriemeister; Christian Kränzler, Lauterbach, Geprüfter Industriemeister; Katja Zepf, Talheim, Geprüfte Wirtschaftsfachwirtin.

Von Bodo Schnekenburger

Kreis Rottweil. Es gibt die besten, die Besten der Besten und dann noch die Besten in verschiedenen Kategorien. Ob so oder so: Gestern trafen sie sich in der Rottweiler Stadthalle zur "Bestenehrung" der Industrie- und Handelskammer.

Der Schwerpunkt lag zunächst auf den Auszubildenden. Genau 133 haben ihren Abschluss bei der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg mit Note 1,4 oder besser gemacht. Die 134. ist ein Spezialfall, weil ihr Ausbildungsbetrieb die IHK selbst war – weswegen sie zur Prüfung nach Konstanz musste. Fünf Azubis schafften es zu den besten auf Landesebene, Sabrina Benkert, die die sich bei der Deutschen Post AG in Villingen-Schwenningen zur Fachkraft für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen ausbilden ließ, wurde gar Bundesbeste in diesem Beruf.

Kammerpräsident Dieter Teufel betonte mit Blick auf den regionalen Arbeitsmarkt in der Region deutlich, dass die Ausgezeichneten durchaus gefragte Leute seien: "Unsere heimische Wirtschaft braucht Talente wie Sie, die sich nicht mit Mittelmaß zufrieden geben, sondern Spitzenleistungen zum Maßstab erheben." Und er warb dafür, dass dieses Talent nicht verloren geht. Zum einen nicht durch Wegzug an vermeintlich schönere Orte – "Die Heimat ist besser als ihr ohnehin schon guter Ruf!" –, zum anderen aber durch Ausruhen auf dem Erreichten.

Darauf wies auch Oberbürgermeister Ralf Broß in seinem Grußwort hin. Er zitierte Sokrates, der vor fast 2500 Jahren einen Satz geprägt hat, den man mit unverminderter Aktualität als Leitmotiv zum lebenslangen Lernen nehmen könnte: "Wer meint, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden."

Das meinten zumindest die 19 Geehrten nicht, die ihre Weiterqualifizierung bei der IHK Akademie mit besagter Note abschlossen. Und auch die sechs Betriebe, die mit dem erstmals ausgelobten "Weiterbildungspreis" für Qualität, Vielfalt und Nachhaltigkeit ihres Qualifizierungsangebots ausgezeichnet wurden, wollen "dranbleiben". Ein Ansporn für die anderen, besser zu werden.

Wie man sich selbst in Zukunft besser "verkaufen" kann, führte Caroline Krüll vor. Ihr kurzer, aber sehr lebhafter und anschaulicher Impulsvortrag widmete sich dem Thema "Marke Ich". Seine eigenen Fähigkeiten als Produkt wahrzunehmen und ebenso selbstbewusst wie überlegt zu anzubieten kann, nach einer ersten Einschätzung der Publikumsreaktionen vom erfahrenen Manager bis zum Berufsanfänger übrigens richtig viel Spaß machen.

Kreis Rottweil. Erstmals wurde der IHK-Weiterbildungspreis verliehen. Dieser ehrt herausragende unternehmerische Leistungen im Bereich der Personalentwicklung: In der Kategorie Industrie gibt es zwei erste Plätze: Die Aesculap AG, Tuttlingen, und Sick-Stegmann GmbH, Donaueschingen, haben es nach ganz vorne geschafft, Platz 3 nimmt die Firma Hommel + Keller aus Aldingen ein. In der Kategorie Dienstleistungen sieht die Platzierung wie folgt aus. Ganz oben steht die Sparkasse Schwarzwald-Baar mit Sitz in Villingen-Schwenningen. Je einen zweiten Platz erreichen die Kreissparkasse Tuttlingen und Schenker Deutschland, Villingen-Schwenningen.

Kreis Rottweil. Die besten Absolventen der IHK-Akademie der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg sind unter anderem: Angela Grauer, Rottweil, Geprüfte Industriefachwirtin; Manuel Hermann, Tennenbronn, Geprüfter Industriemeister; Christian Kränzler, Lauterbach, Geprüfter Industriemeister; Katja Zepf, Talheim, Geprüfte Wirtschaftsfachwirtin.

Von Bodo Schnekenburger

Kreis Rottweil. Es gibt die besten, die Besten der Besten und dann noch die Besten in verschiedenen Kategorien. Ob so oder so: Gestern trafen sie sich in der Rottweiler Stadthalle zur "Bestenehrung" der Industrie- und Handelskammer.

Der Schwerpunkt lag zunächst auf den Auszubildenden. Genau 133 haben ihren Abschluss bei der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg mit Note 1,4 oder besser gemacht. Die 134. ist ein Spezialfall, weil ihr Ausbildungsbetrieb die IHK selbst war – weswegen sie zur Prüfung nach Konstanz musste. Fünf Azubis schafften es zu den besten auf Landesebene, Sabrina Benkert, die die sich bei der Deutschen Post AG in Villingen-Schwenningen zur Fachkraft für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen ausbilden ließ, wurde gar Bundesbeste in diesem Beruf.

Kammerpräsident Dieter Teufel betonte mit Blick auf den regionalen Arbeitsmarkt in der Region deutlich, dass die Ausgezeichneten durchaus gefragte Leute seien: "Unsere heimische Wirtschaft braucht Talente wie Sie, die sich nicht mit Mittelmaß zufrieden geben, sondern Spitzenleistungen zum Maßstab erheben." Und er warb dafür, dass dieses Talent nicht verloren geht. Zum einen nicht durch Wegzug an vermeintlich schönere Orte – "Die Heimat ist besser als ihr ohnehin schon guter Ruf!" –, zum anderen aber durch Ausruhen auf dem Erreichten.

Darauf wies auch Oberbürgermeister Ralf Broß in seinem Grußwort hin. Er zitierte Sokrates, der vor fast 2500 Jahren einen Satz geprägt hat, den man mit unverminderter Aktualität als Leitmotiv zum lebenslangen Lernen nehmen könnte: "Wer meint, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden."

Das meinten zumindest die 19 Geehrten nicht, die ihre Weiterqualifizierung bei der IHK Akademie mit besagter Note abschlossen. Und auch die sechs Betriebe, die mit dem erstmals ausgelobten "Weiterbildungspreis" für Qualität, Vielfalt und Nachhaltigkeit ihres Qualifizierungsangebots ausgezeichnet wurden, wollen "dranbleiben". Ein Ansporn für die anderen, besser zu werden.

Wie man sich selbst in Zukunft besser "verkaufen" kann, führte Caroline Krüll vor. Ihr kurzer, aber sehr lebhafter und anschaulicher Impulsvortrag widmete sich dem Thema "Marke Ich". Seine eigenen Fähigkeiten als Produkt wahrzunehmen und ebenso selbstbewusst wie überlegt zu anzubieten kann, nach einer ersten Einschätzung der Publikumsreaktionen vom erfahrenen Manager bis zum Berufsanfänger übrigens richtig viel Spaß machen.

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