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Rottweil Dem Rottenmünster wird’s zu eng

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Rottweil. "Zentrale Aufgabe der städtischen Wirtschaftsförderung ist es, sich um die Bestandspflege von Betrieben zu kümmern." Dazu gehöre insbesondere, über die Investitionsvorhaben zumindest der größeren Unternehmen Bescheid zu wissen, um diese bei ihren Projekten unterstützen zu können. Diese Erwartung formulierten die Rottweiler CDU-Stadträte nach einem Besuch beim Vinzenz-von-Paul-Hospital (VvPH).

Zum Einstieg hatte Geschäftsführer Thomas Brobeil das mit annähernd 1300 Beschäftigten in Rottweil größte Unternehmen vorgestellt. Sowohl im stationären als auch im ambulanten Bereich sei in den vergangenen Jahren stets ein Wachstum zu verzeichnen gewesen. Dieses stoße aber an Grenzen, da die Personalgewinnung schwieriger werde.

Brobeil hob hervor, dass Jahr für Jahr Millionenbeträge für Investitionen und Instandhaltung aufgewendet würden, was ein Beleg für die wirtschaftliche Bedeutung der Einrichtung sei. Im Blick auf die Zukunft werde mit zusätzlichem Bedarf an Plätzen im Werkstattbereich und für die Pflegeausbildung gerechnet. Die notwendigen Erweiterungen könnten voraussichtlich nicht vollständig auf dem Rottenmünster-Gelände realisiert werden. Die Suche nach Standorten stehe an.

Zufrieden zeigten sich Brobeil und die CDU-Stadträte mit den Entscheidungen, das städtische Pflegeheim Spital in die Trägerschaft des VvPHs zu geben und einen Neubau am Nägelesgraben zu erstellen. Eine überdurchschnittliche Belegungsquote und eine Fachkräftequote von fast 60 Prozent zeugten von der Zukunftsfähigkeit des Projekts.

Eine interessante Perspektive sehen die Gesprächspartner in der Einbeziehung des Rottenmünster-Parks in Verbindung mit dem Areal der Erich-Hauser-Stiftung in die Landesgartenschau 2028. Damit ergebe sich die Möglichkeit, in diesem Bereich die Wege- und Sichtbeziehungen über den Neckar hinweg zu verbessern. CDU-Fraktionsvorsitzender Günter Posselt hob hervor, dass das Vinzenz-von-Paul-Hospital nicht nur eine große wirtschaftliche Bedeutung habe, sondern eine unverzichtbare Infrastruktureinrichtung für die Region sei.

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