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Rottweil Betriebshof für Winterdienst gut gerüstet

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Ein neuer Lastwagen verstärkt den Fuhrpark des Betriebshofs: Im Sommer dient er als Transporter und bei Kraneinsätzen. Im Winter räumt er Schnee und streut Salz. Foto: Stadt Rottweil

Rottweil - Die ersten Schneeflocken sind gefallen. Zeit für den Betriebshof der Stadt Rottweil, sich auf den Winter einzustellen. Nützlich macht sich dabei auch ein neuer Lastwagen, der im Winter seinen Dienst als Räumfahrzeug tut.

"Der LKW wurde dieses Jahr neu angeschafft und wird sowohl im Sommer als auch in den Wintermonaten eingesetzt", berichtet Betriebshofleiter Jochen Ruoff. In den Sommermonaten wird der Lastwagen für verschiedene Kraneinsätze sowie Transportarbeiten verwendet. In der Vorweihnachtszeit wurde der Laster zum Setzen der Weihnachtbäume eingesetzt.

Auch für den Winterdienst wird das neu erworbene Fahrzeug benötigt. "Bisher zeigt sich dieses Fahrzeug als absolut geeignet. Hier konnte gegenüber dem Altfahrzeug eine deutliche Verbesserung geschaffen werden", freut sich Ruoff über die willkommen Unterstützung für seine Mitarbeiter.

Insgesamt kümmern sich gut 30 Mann des Betriebshofs um rund 360 Kilometer Straßen und 220 Kilometer Geh- und Verbindungswege. Bei akutem Schneefall und Glätte ist der Räumdienst in der Zeitspanne zwischen 3 und 21 Uhr aktiv. Das Salzlager ist gut gefüllt: Der Betriebshof hat 220 Tonnen Salz gebunkert. Weitere 1000 Tonnen sind bei einem Zulieferer eingelagert.

Per Gesetz und in einem vom Gemeinderat beschlossenen Winterdienstplan ist genau geregelt, welche Strecken der Betriebshof vorrangig räumen muss: In Stufe eins sind alle Ortsdurchfahrten von Bundes-, Landes-, und Kreisstraßen, Straßen mit starkem Gefälle und Straßen mit Buslinien zu bedienen.

Vorrang haben zudem Straßen zu Hilfseinrichtungen wie Feuerwehr, Krankenhaus oder Polizei. In Stufe zwei werden die übrigen Straßen innerhalb geschlossener Ortslage bedient. "Allerdings erst ab einer Schneehöhe von zehn Zentimeter geräumt oder wenn langfristig mit Schnee- und Eisglätte zu rechnen ist", betont Ruoff. Und: "Wenn die Verhältnisse es erfordern, muss sich der Betriebshof umgehend wieder um die Straßen in Stufe 1 kümmern", bittet er um Verständnis, dass seine Leute hier Prioritäten setzen müssen.

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