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Rottenburg Wie sieht das Konzept aus?

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Was genau passiert um das geplante interkommunale Gewerbegebiet zwischen Eutingen und Ergenzingen? Darüber machte man sich im Ortschaftsrat Ergenzingen kürzlich Gedanken.

Rottenburg-Ergenzingen. Der Regionalplan Neckar-Alb wird fortgeschrieben und die Träger öffentlicher Belange haben noch bis zum 2. Oktober Gelegenheit, Anregungen und Bedenken zu äußern. Im Entwurf der Änderung steht unter anderem, dass die Stadt Rottenburg in Kooperation mit der Gemeinde Eutingen auf dem Flugfeld bei Baisingen, im Anschluss an die Gewerbegebiete DHL, neuer Bahnhof West und neuer Bahnhof Ost, ein interkommunales Gewerbegebiet plane. Eine Entwicklung der Flächen könne aber nur zusammen mit einer Entwicklung in der Region Nordschwarzwald, ausgehend vom DHL Gebiet, den Gewerbegebieten am Bahnhof Eutingen (auf der Gemarkung Eutingen) stattfinden.

Dieses als "Flugfeld" zwischen Ergenzingen, Baisingen und Eutingen liegende Gebiet, das mit einem Anteil von 40,7 Hektar (auf Baisinger Markung) zu Rottenburg gehört, ist im Entwurf Vorbehaltsgebiet. Es soll künftig von der Landwirtschaft zurückgenommen und in einen Grünzug umgewandelt werden.

Daher schellten auch bei Renate Holzmann (BfE) bei der jüngsten Sitzung des Ortschaftsrates Ergenzingen die Alarmglocken. Diese Fläche sei aber wichtig für den Ergenzinger Frischluftkorridor, meinte sie. Man müsse des Weiteren die Frage stellen, welches Konzept die Stadt Rottenburg verfolge. Cornelia Ziegler-Wegner warf in die Waagschale, dass der Ortschaftsrat bereits in der vergangenen Legislaturperiode von der Stadt gefordert habe, über künftige Pläne eines Gewerbe- oder Industriegebiets frühzeitig zu informieren. Ortsvorsteherin Daniela Quintana Leiva will außerdem mit ihrem Baisinger Ortsvorsteherkollegen Kontakt aufnehmen.

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