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Rottenburg Sozialdemokratischer Geist verbindet

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Die Kandidaten für die Kommunalwahl der Rottenburger SPD Fotos: Baum Foto: Schwarzwälder Bote

Wahlprogramm und Kandidatenlisten für die bevorstehenden Kommunalwahlen diskutierte die SPD des Ortsverbandes Rottenburg im Landkreis Tübingen im Awo-Heim in Rottenburg. Überraschend legte die bisherige Gemeinderatsfraktionsvorsitzende Margarethe Nohr ihr Amt nieder.

Rottenburg. Sie betonte, dass sie Platz machen wolle für jüngere SPD-Mitglieder. Ihr folgt Hermann Josef Steur nach, der schon seit vielen Jahren der SPD-Gemeinderatsfraktion angehört. Margarethe Nohr erklärte in der Versammlung, dass sie aber weiterhin Mitglied des Gemeinderates belieben wolle. Steur und auch der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Mathias Kotowski verabschiedeten Nohr gebührend.

Kotowski betonte, dass die Monate vor den Kommunalwahlen die wichtigsten für die SPD seien, gesehen im Fünfjahresrhythmus. Mit der kommenden Kommunalwahl würden wichtige Weichen gestellt für die kommenden Jahre. Kotowski selbst sagt, er wolle es noch einmal wissen und kandidiere deshalb selbst auch für den Gemeinderat und den Kreistag. Er dankte all jenen, die auf der Liste der SPD für den Gemeinderat oder für den Kreistag kandidieren. Erstellt wurden Listen im Reißverschlussverfahren, so dass sich Frauen und Männer auf der Liste abwechseln.

Rottenburgs SPD-Bürgermeister Hendrik Bednarz kandidiert für den Kreistag und führt diese Liste auch an. Neue und auch gewohnte Gesichter findet man auf der SPD-Liste. Die stellvertretende SPD-Landesvorsitzende Dorothea Kliche-Behnke führte die Genossen durch das komplizierte Wahlverfahren für die Erstellung der Listen.

Der sozialdemokratische Geist verband an diesem Abend die Rottenburger Genossen mehr den je. Und so gelang es auch, ein Wahlprogramm zu diskutieren, welches der SPD-Vorstand bereits erstellt hatte. Im Wahlprogramm sei niedergelegt worden, was sich die SPD in Rottenburg für die kommenden fünf Jahre auf ihre Fahnen schreiben will, sagte Kotowski. Unterteilt ist das Programm in die drei Felder Wohnen, Bildung und Infrastruktur. Schlaglichter zu den Themengebieten vervollständigen das Wahlprogramm.

Neues Bauland soll mit wenig Fläche auskommen

So will sich die SPD etwa für gutes Wohnen einsetzen, für eine attraktive Wohnstadt mit innovativen Wohnprojekten. Alternative und kreative Wohnformen sollen Vorrang erhalten. Auch will sich die SPD in Rottenburg stark machen für bezahlbaren Wohnraum, da dieser ein Grundbedürfnis sei. Selbstbestimmt leben können sollen Senioren in Rottenburg, auch dies ein Punkt im Walprogramm.

Neues Bauland soll mit wenig Fläche auskommen, hier gehe Innenentwicklung vor dem Ausweisen neuer Wohngebiete. Attraktives Wirtschaften und aktives Wohlfühlen ist ein weiteres Schlaglicht des Wahlprogramms. Und Einkaufen soll für die Bürger ein positives Erlebnis werden. Innovative Mobilität und Rottenburg als Geheimtipp für Aktiv sein, Verweilen und Genießen runden das Wahlprogramm ab.

Zudem will sich die SPD für Rottenburg als Bildungshauptstadt in der Region stark machen.

  Kandidaten der Gemeinderatsliste: Hermann Josef Steur, Bettina Ahrens, Rainer Mozer, Erika Piscart, Peter Marian Schirmer, Margarethe Nohr, Klaus Krajewski, Cornelia Zeigler-Wegner, Michael Gierth, Katharina Isabelle Winkler, Raphael Steur, Olga Ochoa, Philipp Hinger, Anne-Kathrin Gierth, Julian Dehnert, Melissa Deibler, Dieter Hinz, Marijana Tomin, David Hofer, Hildegard Griesser-Arslan, Lukas Güthner, Alexandra Iris Fiore, Hermann Josef Neu, Monika Zorell, Mathias Kotowski, Brigitte Herzog, Stephan Kemper, Laszlo Goerke, Manfred Trapp, Reinhold Burr, Peter Werz-Schönhagen, Herbert Windisch, Simone Walch.

  Kandidaten für die Kreistagsliste: Hendrik Bednarz, Barbara Rein, Robert Hahn, Cornelia Ziegler- Wegner, Jeremy teutsch, Bettina Ahrens, Raphael Steur, Hildegard Griesser-Arslan, Lukas Günthner, Marijana Tomin, Hermann-Josef Neu, Brigitte Herzog, Olaf Otto, Rainer Mozer, Laszlo Goerke, Mathias Kotowski, David Hofer, Youssof Merhi, Stephan Kemper, Hermann Josef Steur, Michael Gierth, Günther Krüger, Jakob Sappler.

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