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Rottenburg Sogar afrikanische Rhythmen zu hören

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Sein 140-jähriges Bestehen feierte der Musikverein Seebronn mit einem umjubelten Jubiläumskonzert. Das Publikum ließ sich begeistern von Dixieklängen, von Rockhymnen und Meilensteinen der Popgeschichte.

Rottenburg-Seebronn. Den Auftakt machte die Jugendkapelle unter der Leitung von Karoline Kraut. Sie stürmten zu den Klängen von "Mission Impossible" auf die Bühne, gekleidet in schwarze Hoodies, schwarze Kapuzenpullover. Dazu schwarze Hosen und Sonnenbrillen – der Look war perfekt. So sei unter der professionellen Leitung von Karoline Kraut aus der "Mission Impossible" eine "Mission possible" geworden, so der jugendliche Moderator Fabian Suck. Jugendliche aus der Aktivenkapelle hätten die Jugendkapelle verstärkt, darüber sei man sehr dankbar. Es folgte ein getragenes, eher ruhiges Stück der Jugendkapelle, "Best Friends". Dennoch war es sehr bewegend und gefühlvoll, die jungen Musiker agierten ausdrucksstark und expressiv.

Viel Raum für Besonderes

Dem Besonderen wurde im Weihnachtskonzert viel Raum gegeben. So auch bei Miriam Makebas bekanntem Song "Pata Pata". Hier kamen afrikanische Rhythmen zum tragen. Mit dem Musikstück "The Greatest Showman" im Arrangement von Paul Murtha verabschiedete sich die Jugendkapelle von ihrem Publikum, jedoch nicht ohne eine Zugabe zu geben. Die aktive Kapelle unter der Leitung von Frank Brunnenmiller hatte seit September für das Jahreskonzert geprobt und sich ein tolles Konzertprogramm ausgedacht.

Der erste Konzertteil widmete sich der konzertanten Konzertliteratur mit klassischen und traditionellen werken. Im zweiten Teil war die Klammer Dixielandmusik. Hier agierten einige Musiker als Original Dixieland-Band, mit Hüten und in schönen Sakkos. Johnny Warrington komponierte das "Original Dixieland Concerto", welches die 350 Zuhörer begeisterte. Mit dem Stück "Just a Closer Walk With Thee" begann der Konzertteil der Aktiven Kapelle. Beim Stück "Farmers Tuba" von Martin Scharnagl gab es ein Tubasolo. "Skyfall" brachte James-Bond-Atmosphäre in den Saal, und Rhythmen der Band "Santana" wurden bei "Black Magic Woman" lebendig. Eric Clapton war einer der ganz großen Komponisten und Musiker der Rock- und Popgeschichte, die Legende lebte mit der "Cream of Clapton" wieder auf. Zum Schluss spielten die Musiker "when I’m Sixty-Four" von den Beatles, dies im Arrangement von John Wasson, der es für Blasorchester arrangiert hatte. Gleich zwei Zugaben gaben die Musiker, und vom Erlös der Spenden wird eine Bassklarinette angeschafft.

Ihre Redaktion vor Ort Horb

Florian Ganswind

Fax: 07451 9003-29

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