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Rottenburg Richy Müller braust im Porsche an

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Die Schauspieler Richy Müller als TV-Kommissar Thorsten Lannert (links) und Felix Klare alias Sebastian Bootz ermitteln im neuen SWR-"Tatort" auch in der Wurmlinger Kapelle. Foto: Mirgeler

Rottenburg-Wurmlingen - Ein neuer "Tatort" des SWR-Fernsehens ist in Arbeit. Einer der Drehorte: die Wurmlinger Kapelle. Dort gingen in dieser Woche die Kameras in Stellung.

Der vorläufige Arbeitstitel des neuen SWR-"Tatorts" lautet "Hüter der Schwelle", verrät Aufnahmeleiter Amadeus Fischer. Und: "Es geht um Hexenbeschwörungen und Opfergaben. Es wird schon gruselig." Mehr will Fischer im Gespräch mit unserer Zeitung über den Inhalt aber nicht verraten.

Drehorte sind die dunkle Krypta der Wurmlinger Kapelle und der Friedhof sowie die Szenerie am Rande der Kapelle. Regie führt Piotr J. Lewandowski. Insgesamt spielen zwölf Schauspieler mit, dazu einige Komparsen.

In rund einem Dreivierteljahr soll der neue Stuttgart-"Tatort" gesendet werden. Der genaue Sendetermin steht allerdings noch nicht fest.

Am Dienstag wurde auf der Wurmlinger Kapelle den gesamten Tag gedreht, am gestrigen Mittwoch auch am Vormittag. Wurmlingens Pfarrer Martin Uhl schaute kurz vorbei und erkundigte sich nach dem Stand der Dinge. "Alles soweit klar", erklärte der Regisseur, zu dem ein Team von rund 30 bis 40 Leuten gehört.

Weitere Drehorte des 90-minütigen "Tatort"-Krimis werden Stuttgart und Karlsruhe sein, wobei die Wurmlinger Kapelle viel Lokalkolorit mitbringen werde.

Ermitteln wird "Tatort"-Kommissar Richy Müller, der am Dienstag am Set war. Er war im legendären braunen Porsche angereist und parkte auf dem Kapellen-Parkplatz. Auf diesem standen gestern auch noch Lastwagen und Transporter des Südwestrundfunks, zudem waren viele kleinere Fahrzeuge des SWR vor Ort.

Rund um den Drehort gab es aber auch andere Dinge zu sehen – angefangen bei den riesigen Scheinwerfern bis hin zu den meterlangen Kabeln und natürlich ganz klar den Schauspielern. Etliche Wurmlinger nutzten daher die seltene Gelegenheit, einen Blick auf die Dreharbeiten zu erheischen. Mit einem lauten "Psssst" wurde jedoch immer wieder darauf aufmerksam gemacht, dass am Drehort absolute Stille herrschen musste. Und schon ab dem Kapellenparkplatz gab es immer wieder Warnschilder mit der Aufschrift "Vorsicht, Fernsehaufnahmen". Unentwegte fuhren dennoch bis oben auf den Kapellenberg hoch – alles nur, um echte Filmstars erleben zu können.

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