Warum sehe ich diesen Hinweis?

Sie sehen diesen Hinweis, weil Sie einen Adblocker eingeschaltet haben oder im privaten Modus surfen. Deaktivieren Sie diesen bitte für schwarzwaelder-bote.de, um unsere Artikel ohne diesen Hinweis lesen zu können.

Mehr zum Thema Adblocker / Privater Modus und wie Sie diesen deaktivieren, finden Sie, indem Sie auf deaktivieren klicken.

Deaktivieren

Rottenburg Punktlandung für Sanierung der Kreisstraße 6944

Von
Landrat Joachim Walter und Bürgermeister Christoph Wild (Vierter und Fünfter von links) konnten zusammen mit vielen Vertretern, die am Ausbau der Kreisstraße 6944 beteiligt waren, das Band durchschneiden und die Straße somit offiziell eröffnen. Foto: Morlok Foto: Schwarzwälder Bote

Rottenburg-Hirrlingen. Eine Punktlandung in Punkto Straßensanierung legte die Gemeinde Hirrlingen beim Ausbau der Kreisstraße 6944 (Bietenhauser Straße) hin.

In Zusammenarbeit mit dem Landkreis Tübingen hat die Gemeinde die Ortsdurchfahrt von Hirrlingen bis zur Kreisgrenze in Richtung Bietenhausen saniert. Eine längst überfällige Baumaßnahme, die mit 950 000 Euro Gemeindeanteil kalkuliert war und die Hirrlinger in der Endabrechnung rund 50 000 Euro weniger kosten wird, wie sich Bürgermeister Christoph Wild anlässlich der offiziellen Verkehrsfreigabe freute.

Ebenso war ihm und Landrat Joachim Walter – der Landkreis Tübingen beteiligte sich mit mehr als 700 000 Euro an der Gesamtmaßnahme – wichtig zu erwähnen, dass die gesamte Baumaßnahme bereits zwei Monate früher als geplant – zum 20. September 2019 – abgeschlossen werden konnte. Seit vier Wochen ist die Straße nun schon für den Verkehr freigegeben und Bürgermeister Wild scherzte: "Da wurde schneller gebaut und geplant, als wir von der Verwaltung den offiziellen Akt der Freigabe durchführen konnten."

Wild wertete dies jedoch als gutes Zeichen. Er und der Landrat lobten das fertige Werk. Joachim Walter betonte, dass es Wild in der Manier eines schwäbischen Schultes verstanden habe, nicht nur die Straße richten zu lassen, sondern gleich die gesamte Verkehrsinfrastruktur in dieses Projekt mit einbezog.

Neben dem schlechten Fahrbahnzustand, der hinsichtlich der Verkehrssicherheit saniert werden musste, wurden auch Sanierungsarbeiten an Straßenflächen und Gehwegen mit erledigt. Gleichzeitig wurden die alten Wasserleitungen neu verlegt und aufdimensioniert und die Verlegung von Leerrohren für den Breitbandausbau vorgenommen. "Nichts ist für die Bürger ärgerlicher, als wenn man Straßen und Wege in einem Jahr gleich mehrmals sperrt und aufgräbt", so die Erfahrung von Walter.

Deshalb wurde ordentlich Geld in die Hand genommen und eine grundlegende und umfangreiche Sanierung in einem Block durchgezogen.

1,2 Kilometer neuer Straßenbelag, 250 Meter Leerrohre und 400 Meter neuer Kanal, dazu optimierte Fahrrad- und Fußwege und eine bessere Beleuchtung vor der Hirrlinger Schule sind das Ergebnis, das in enger Abstimmung zwischen Gemeinde und Kreisbauamt realisiert wurde und seit Freitag nun ganz offiziell seiner Bestimmung übergeben wurde.

"Dies ist ein Meilenstein für unsere Infrastruktur", sagt Bürgermeister Christoph Wild, der gemeinsam mit Landrat Walter und vielen der am Bau beteiligten Vertretern von Ämtern und Firmen das symbolische Band durchschnitt.

Artikel bewerten
0
loading

Ihre Redaktion vor Ort Horb

Florian Ganswind

Fax: 07451 9003-29

Flirts & Singles

 
 

Top 5

0

Kommentare

Artikel kommentieren

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.