Warum sehe ich diesen Hinweis?

Sie sehen diesen Hinweis, weil Sie einen Adblocker eingeschaltet haben oder im privaten Modus surfen. Deaktivieren Sie diesen bitte für schwarzwaelder-bote.de, um unsere Artikel ohne diesen Hinweis lesen zu können.

Mehr zum Thema Adblocker / Privater Modus und wie Sie diesen deaktivieren, finden Sie, indem Sie auf deaktivieren klicken.

Deaktivieren

Rottenburg Konzept stößt bei etlichen Stadt-Besuchern auf Kritik

Von

Rottenburg. In der jüngsten Sitzung des Gemeinderates stellte Ordnungsamtsleiterin Nehle Betz die Konzeption zur Parkraumbewirtschaftung vor, die nun um einige weitere Straßenzüge in der Peripherie erweitert werden soll.

Der Parkdruck sei derzeit sehr groß, da viele Parkende die Gebühren einsparen wollen. Da wird dann in Randzonen von Rottenburg ausgewichen, oder es wird an einer Stelle geparkt, wo man dann günstig mit dem Stadtbus zum Ziel kommt. Dass er dies gut findet, daran ließ der Geschäftsführer der Stadtwerke Martin Beer keinen Zweifel. Die Kombination Bus und Parken sei etwas, das durchaus zukunftsfähig sei und von Seiten der Stadt auch ausgebaut werden könne. Auch kann er sich, genauso wie Nehle Betz, vorstellen, dass es eine Jahreskarte fürs Parken in der Innenstadt gibt. Bereits jetzt werden Abreißblöcke mit Monatstickets angeboten, die man beim Ordnungsamt bekommen kann.

Betz stellte die Konzeption zur Parkraumbewirtschaftung vor, die vorsieht, dass auch in der Pfeifferstraße, in der Schuhstraße, in der Theodor-Heuss-Straße und in der Sofienstraße sowie in der Martinstraße Bewohnerparkbereiche ausgewiesen werden. Hier kann dann nur noch durch Anwohner geparkt werden. Besucher müssen weiter weg parken, was in jüngster Zeit immer mehr auf Kritik stieß.

Bezahlen mit Kreditkarte kommt gut an

Betz erklärte, dass in allen Bewohnerparkbereichen bewirtschaftete und auch nicht bewirtschaftete Straßenzüge angrenzen, in denen gleichwohl gegen Gebühr geparkt werden kann. Der Anwohnerschutz gehe vor, so dass nicht jedermann in den Bewohnerbereichen parken kann. Zur Zeit werde die Ausstellung von Ausnahmegenehmigungen zur Pflege Angehöriger geprüft. Hierfür sei es notwendig, so Betz, die Voraussetzungen für eine derartige Ausnahmegenehmigung zu definieren.

Gut angekommen sei das Bezahlen für das Parken mit Kreditkarte und auch das Monatsticket. Hierbei sind dann keine Einzellösungen am Automaten mehr nötig. Nicht gut kam der Bewohnerparkbereich an der Beruflichen Schule an. Lehrer müssen nun weiter weg parken. Anwohner klagen, dass sie teilweise nicht mehr direkt vor dem Haus parken können, da gerade bei Veranstaltungen oder Festen Auswärtige den Anwohnern Parkplätze wegnehmen würden.

Betz meinte abschließend, dass noch in diesem Jahr alle Parkscheinautomaten mit der Funktion bargeldlos zu bezahlen, ausgestattet werden sollen.

Artikel bewerten
0
loading

Ihre Redaktion vor Ort Horb

Florian Ganswind

Fax: 07451 9003-29

Flirts & Singles

 
 

Top 5

0

Kommentare

Artikel kommentieren

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.