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Rottenburg Hübsche Szenerie fürs Ausflugsfoto

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Sie freuen sich über den neuen Selfie-Point am Neckarufer in Rottenburg, der am Freitag eingeweiht wurde. Von links: Erster Bürgermeister Thomas Weigel, Christina Gsell als Geschäftsführerin der WTG, Pfarrer Tilman Just-Deus und seine Frau Almut schauen als Erste durch den Rahmen.                                                                                                                      Foto: Baum Foto: Schwarzwälder Bote

Rottenburg hat seinen ersten Selfie-Point – am Neckarufer in einer malerischen Umgebung. Am Freitagnachmittag wurde er eingeweiht.

Rottenburg. Rottenburgs Erster Bürgermeister Thomas Weigel und die WTG-Geschäftsführerin Christina Gsell enthüllten den Selfie-Point und zogen das rote Tuch herunter, welches den Rahmen verhüllt hatte. Thomas Weigel freute sich gemeinsam mit Christina Gsell über den Selfie-Point, und er schaute auch als erster durch das Viereck, im Hintergrund die evangelische Kirche und die Stiftskirche St. Moriz.

Geschuldet ist der Selfie­Point dem entfallenen Neckarfest, welches heuer aufgrund der Corona-Krise abgesagt wurde. Daher wurde ein kleiner Vers auf dem Selfie-Point eingraviert. "Wenn’s dieses Jahr gibt kein Neckarfest, halt wenigstens den Neckar fest", ist im unteren Bereich zu lesen, und zudem "Heimat Rottenburg".

Am Freitag hätte das Brückenfest stattfinden sollen

Zum ersten Mal hätte in diesem Jahr die Wirtschafts- und Tourismusgesellschaft das Neckarfest organisiert; bislang wurde es vom Kulturamt geplant. Daher hoffen Gsell und auch Weigel, dass es im kommenden Jahr wieder ein Neckarfest geben wird. "Den Rasen am Ufer haben wir extra gemäht", erklärt Weigel, und auch die anderen Vorbereitungen waren bereits angelaufen. Am Freitag hätte eigentlich das Brückenfest stattfinden sollen, und am Samstag und Sonntag hätten rund 50 bis 60 Rottenburger Vereine gemeinsam im Schulterschluss mit der WTG das Megafest gestemmt.

"Wir wissen heute nicht, wie es im kommenden Jahr sein wird", sagt Weigel – man wisse derzeit nicht einmal, ob es eine Fasnet geben wird. Viele Veranstaltungen seien abgesagt worden, auch die Sommernachtsklassik und der Open-Air-Jazz.

Übrigens: Zu den Ersten, die durch den neuen Selfie-Point schauten, zählten neben Dietlinde Elsässer auch der evangelische Pfarrer Tilman Just-Deus und seine Frau Almut Deus.

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