Warum sehe ich diesen Hinweis?

Sie sehen diesen Hinweis, weil Sie einen Adblocker eingeschaltet haben oder im privaten Modus surfen. Deaktivieren Sie diesen bitte für schwarzwaelder-bote.de, um unsere Artikel ohne diesen Hinweis lesen zu können.

Mehr zum Thema Adblocker / Privater Modus und wie Sie diesen deaktivieren, finden Sie, indem Sie auf deaktivieren klicken.

Deaktivieren

Rottenburg Hohenbergschule zieht nächstes Jahr um

Von
Wegen dem Abriss der Hohenbergschule müssen die Schüler in eine Interimsschule umziehen.Foto: Hochbauamt/Stadt Rottenburg Foto: Schwarzwälder Bote

Die Werkrealschule Hohenberg muss dringend umgebaut und saniert werden, doch die Bausubstanz lässt das nicht zu. Bis ein Neubau vorhanden ist, müssen die Schüler in einer Interimsschule unterkommen.

Rottenburg. Von der Schulbaukommission des Kultusministeriums wurde das Ergebnis bestätigt: Das Gebäude der Hohenbergschule ist nicht sanierungsfähig. Aus diesem Grund soll nun als Zwischenlösung bis zur Fertigstellung des Neubaus eine Interimsschule am Standort La-Bienne-Weg 21 und Tübinger Straße 68 entstehen. Das wurde im Sozial-, Bildungs- und Kulturausschuss bekannt gegbenen.

Das Gebäude in der Tübinger Straße 68 wurde bereits vor wenigen Jahren umgebaut, um eine Interimsunterbringung zu ermöglichen. Als die Berufliche Schule Rottenburg umgebaut wurde, wurden die vier festen Klassenräume dort für den Unterricht genutzt. Das Atrium im La-Bienne-Weg 21 soll für die Fachklassen umgebaut werden. Zusätzlich befinden sich auf dem Gelände der Tübinger Straße 68 bereits sechs Containerklassenräume, die von Wohnbau Rottenburg gemietet werden. Diese sollen weitergemietet werden. Da diese Räumlichkeiten bei einer notwendigen Fläche von 3000 Quadratmetern jedoch nicht ausreichen, ist eine Nutzung weiterer Schulraumcontainer unausweichlich.

Stattfinden soll der Umzug der bestehenden Hohenberg Werkrealschule nach den Sommerferien 2021, das ist zugleich der Zeitpunkt zudem die Bauarbeiten des neuen Gebäudes beginnen werden. Die Dauer ist zwar auf 27 Monate angesetzt, diese Schätzung ist jedoch optimistisch. Da auch ein Umzug der Fachklassen und der Mensa geplant ist, muss die Planungsarbeit bereits im Sommer 2020 beginnen. Während der Bau des neuen Schulgebäudes mit Fördergeldern bezuschusst wird, müssen die Kosten für die Interimslösung selbst getragen werden. Doch die genaue Höhe ist nicht voraussehbar. Das Ziel ist es, den Umbau der Räumlichkeiten und der Container auf das Notwendige zu beschränken und somit möglichst wenige finanzielle Mittel zu verbrauchen. Zu den notwendigen Veränderungen zählen eine Erneuerung der Elektrik, des EDV-Netzwerks und der Sanitäranlagen.

Artikel bewerten
0
loading

Top 5

0

Kommentare

Artikel kommentieren

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.