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Rottenburg Eine Familie, die für den Motorsport lebt

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Der ADAC-Ortsclub Ergenzingen ist stolz auf seine langjährige Motorsportfamilie: Ortsclubvorsitzender Hans Nisch (von links), Melanie Musch, Gerdi und Rudi Riethmüller. Foto: Ranft Foto: Schwarzwälder Bote

Rottenburg-Ergenzingen. Immer wieder gern gesehene Gäste sind die Riethmüllers aus dem Herrenberger Teilort Gültstein, wenn sie ihr motorsportliches Zuhause, den ADAC-Ortsclub Ergenzingen besuchen. Sie versäumen kaum einmal eine Veranstaltung oder Hauptversammlung und das hat seinen besonderen Grund. Rudi Riethmüller, mittlerweile 67 Jahre alt, Familienoberhaupt und einstiger Sportfahrer der Ergenzinger ADAC-ler, ist 1973 dem Ergenzinger Ortsclub beigetreten und hat in den 47 Jahren, in denen er Mitglied im Verein ist, immer Verantwortung übernommen. Zunächst als aktiver Fahrer, dann als langjähriger Sportleiter, saß 38 Jahre im Vorstand und ist auch heute noch Beisitzer in diesem Gremium.

Seine Motorsportbegeisterung hat er natürlich auch auf seine Familie übertragen und so wurde seine Gattin Gerdi bei der jüngsten Hauptversammlung für 25-jährige Mitgliedschaft geehrt. Auch seine Tochter, Melanie Musch (35) durfte diese Auszeichnung entgegen nehmen. Sie war dereinst die erste Kartfahrerin im Ergenzinger Ortsclub, verdiente sich die ersten Lorbeeren im Kartsport und war dann später im "Corsa Cup" auch überregional äußerst erfolgreich. Nicht anwesend an diesem Abend war Riethmüllers Sohn Thomas (40), der ebenfalls mehr als 25 Jahre Mitglied im Ortsclub ist. Auch er verdiente sich seine ersten motorsportlichen Sporen in Ergenzingen, fuhr Kartslalom und Kart-Rundstrecke und schaffte es aufgrund seiner Erfolge bis in die BMW/ADAC- Formel, die Formel 3 und den Porsche-Carrera-Cup.

Insgesamt bringt es die Familie Riethmüller auf gut und gerne 130 Jahre Mitgliedschaft im Ergenzinger ADAC Ortsclub und wenn Rudi Riethmüller recht behält, dann wird auch eine "Riethmüller-Enkelin" die Familientradition in Sachen Motorsport aufrecht erhalten. Das Zeug dazu hat sie, sagt er und weiter: "Die Unterstützung von uns allen natürlich auch."

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