Der erste Krämermarkt nach dem Corona-Lockdown lockte viele Besucher an.Foto: Baum Foto: Schwarzwälder Bote

Freizeit: Krämermarkt kommt trotz Maske und Abstand gut an / Ein breitgefächertes Angebot

Rottenburg. Etliche Jahrmarktstände lockten am Montag zahlreiche Besucher in die Rottenburger Altstadt. Es gab allerlei zu schnuppern, zu stöbern und zu kaufen.

Auf dem Marktplatz war es vor allem der Bürstenstand, der immer Kaufwillige und Neugierige anlockte. Er war trotz des nicht gerade guten Wetters immer umlagert. Viele wollten aber einfach auch mal wieder bummeln, sich vielleicht eine heiße Rote oder Pommes zur Stärkung holen oder mal wieder gebrannte Mandeln probieren.

Wie lange hatte man während der Corona-Pandemie den Krämermarkt schmerzlich vermisst – nun durfte man mit Maske und Abstand an den Ständen Gewürze begutachten oder an den Klamottenständen stöbern. Dass auch alle Läden in der Innenstadt wieder ohne Termin einfach so begehbar sind, machte das Kaufvergnügen und das Shoppingerlebnis perfekt. Wer wollte, der gönnte sich trotz kühler Temperaturen ein Eis, aber auch Kinder mit Süßigkeiten-Tüten wurden gesichtet.

In der Königstraße, auf dem Marktplatz und zwischen Metzelplatz und Eberlebrücke waren die Stände aufgereiht, und es blieben ob des breitgefächerten Angebots keine Wünsche offen. Renner waren heuer nicht die Schirme oder Mützen, sondern Haushaltswaren und Bürsten. Aber auch der Honigstand war immer umringt von Kundschaft.

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