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Rottenburg Alice Cooper als Chorgesang? Das passt hervorragend

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Der Projektchor setzte sich aus den vier teilnehmenden Chören zusammen und wusste zu begeistern. Foto: Baum Foto: Schwarzwälder-Bote

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Von Angela Baum

Rottenburg. Freude am Singen verbindet die vier Gospelchöre, die in der Festhalle ein umjubeltes Konzert gaben.

Unter dem Motto "Share your Joy" konzertierten der Gospelchor "Inspirit" aus Burladingen, die Living Voices aus Veringenstadt, die Gloryfires aus Stetten am kalten Markt sowie der Gospelchor "Friends" aus Ofterdingen bei Mössingen.

Die musikalische Leitung oblag Anton Roggenstein, der auch bei einigen der Gospels die Leadstimme übernahm. Das Publikum ließ sich begeistern vom Gesang der 120 Sänger, deren Altersspanne von 12 bis 80 Jahren reichte.

Los ging es stimmgewaltig mit dem Simon and Garfunkel-Hit "Scarborough Fair", bei dem man bereits einen Vorgeschmack von Gänsehaut pur erleben konnte.

Spätestens beim Beatles-Evergreen "All you need is love" sprang der Funke über, und die Zuschauer klatschten begeistert mit. Von den Turtles stammt "Happy together", welches der Projektchor aus vier Chören bravourös meisterte.

Virtuos geriet "Imagine" von John Lennon, und als grandioser Background-Chor agierten die Sänger bei "Hotel California" von den Eagles. Hier übernahm Anton Roggenstein am Piano den Leadgesang.

Eher ungewöhnlich für einen großen Gospelchor war "Poison" von Alice Cooper, doch Anton Roggenstein erfüllte damit einen Weihnachtswunsch seiner Frau. Diese hatte sich ein Chorarrangement von Alice Cooper zu Weihnachten gewünscht. Manch einer im Publikum fand die Darbietung derart sensationell, dass er begeistert mitklatschte.

1995 entstand "Adiemus" von Carl Jenkins, was der Chor unverkrampft und absolut toll darbot. Michael Jacksons "Earth Song" durfte im ersten Teil des Konzertes ebenso wenig fehlen wie "Shackles". Nach der Pause ging es fetzig weiter, etwa mit "You raise me up" oder moderne Kompositionen wie "Run", "Von jetzt an" oder "Ein Kompliment."

Rhythmisch durchgestylt und sehr energisch sang der Chor "Be a message of love". Mit dem Enya-Hit "Echoes in Rain" und dem Gospeltitel "Every praise" verabschiedete sich der Chor von seinem begeisterten Publikum.

Der Gospelgesang wurde übrigens begleitet von einer Band mit Philipp Burkhart an der Gitarre, Ekkehard Heim am Bass, Valeri Ivanov am Piano und Martin Schidlo an den Drums. Dirigent Anton Roggenstein übernahm ab und an den Gesangspart und spielte Klavier.

 
 

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