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Rottenburg 165 Einsätze, 16 Übungen und 22 Fehlalarmierungen

Von
Kreisbrandmeister Marco Buess (von links), Steffen Sattler, Thomas Leber, Yvonne Wiech, Markus Leber, Fabian Schiebel, Stefan Kaputh, Markus Jung und der Abteilungskommandant FFW Stadtmitte Michael Frank Foto: Baum Foto: Schwarzwälder Bote

Rottenburg (amb). 165 Einsätze hatte die Freiwillige Feuerwehr der Abteilung Rottenburg-Stadtmitte im vergangenen Jahr zu bewältigen, wie bei der Hauptversammlung bekannt gegeben wurde. Davon waren 74 der Einsätze Brandeinsätze, und es gab fünf Großbrände.

Abteilungskommandant Michael Frank berichtete, dass die Abteilung Stadtmitte derzeit aus 74 aktiven Mitgliedern besteht. Der Altersdurchschnitt beträgt 35 Jahre. 32 der Feuerwehrleute sind im Alter von 17 bis 30 Jahre. Etliche Lehrgänge wurden von den Feuerwehrkameraden absolviert. Derzeit verfügt die Feuerwehr Stadtmitte über sechs Zugführer, 16 Gruppenführer, 33 Maschinisten, 15 Drehleitermaschinisten und 40 Atemschutzgeräteträger. Von den 165 Einsätzen waren 22 Fehlalarmierungen. Es gab mehrere Verkehrsunfälle, zu denen die Feuerwehr gerufen wurde. Zu fünf Großbränden rückte die Feuerwehr aus, ebenso zu 41 Mittelbränden und 28 Kleinbränden. Auch zu Scheunenbränden in Wolfenhausen wurde die Feuerwehr Stadtmitte gerufen. 69 Technische Hilfeleistungen absolvierte die Feuerwehr Stadtmitte, davon 22 mit Menschenrettung. Drei Personen konnten nurmehr tot geborgen werden. Am 12. Oktober brach in der Schuhstraße eine Hauswand ein, auch hier half die Feuerwehr, dies gemeinsam mit dem THW. Von den 69 Technischen Hilfeleistungen waren es 27 Türöffnungen.

2019 führte die Feuerwehr 16 Übungen durch, zudem gab es noch Sonderübungen, eine Maschinistenfortbildung sowie Atemschutzfortbildungen. 15 Brandsicherheitswachend führte die Feuerwehr durch. Auch wurden zwölf Brandschutzerziehungen und Führungen für Kindergärten und Schulen angeboten.

Einige Veranstaltungen führte die Feuerwehr Stadtmitte zudem durch, etwa im März eine Fasnetsbewirtung, es gab ein Kinderfest der Abteilung Stadtmitte und auch einen Nachmittag im Rahmen des Kinderferienprogramms. An der Hauptübung in Kiebingen nahm die Abteilung Stadtmitte teil.

Die Kameradschaft kam ebenfalls nicht zu kurz, so ging es auf den Wasen und zum Kiebinger Herbstfest. Am 18. Dezember wurde die neue Drehleiter ausgeliefert, die auch schon zum Einsatz kam. Im Juli wurde ein Ausflug nach Kiebingen angeboten.

Jugendleiterin Yvonne Wiech zeigte ein Video der Arbeit der Jugendfeuerwehr Stadtmitte, zu der derzeit 24 Jugendliche zählen. Der Altersdurchschnitt beträgt bei den Jugendlichen 15,3 Jahre. Die Betreuer absolvierten 800 Stunden, dies zusätzlich zum normalen Feuerwehrdienst. Diese teilen sich auf in feuerwehrtechnische Ausbildung, allgemeine Jugendarbeit, Lager und Fahrten, Ausschusssitzungen und Veranstaltungen der Jugendfeuerwehr auf. Es gab ein Zeltlager, zudem beteiligten sich die Jugendlichen an der Stadtputzete.

Auch Ehrungen gab es im Rahmen der Hauptversammlung. Für 30 Jahre Zugehörigkeit zur Feuerwehr wurde Markus Leber geehrt. 40 Jahre ist Thomas Leber in der Feuerwehr aktiv. Beide erhielten einen Gutschein für eine Woche am Titisee. 25 Jahre mit dabei ist Steffen Sattler. Der Kassier sei ein Aktivposten der Feuerwehr. Er erhielt das Feuerwehrehrenzeichen in Silber. Für 15 Jahre wurden Yvonne Wiech und Johannes Kienzle mit dem Feuerwehrehrenzeichen in Bronze geehrt.

Bei den Wahlen wurde Abteilungskommandant Michael Frank im Amt bestätigt.

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Florian Ganswind

Fax: 07451 9003-29

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