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Rosenfeld Umbauarbeiten an Täbinger Halle

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Umbauten stehen auch in der Täbinger Halle an. Foto: Archiv

Rosenfeld-Täbingen - Die nächste Großbaustelle nach der Isinger Turnhalle steht vor der Tür: Auch in Täbingen ist geplant, das betagte Bauwerk zu modernisieren.

Für die Isinger Halle sind die Pläne fertig, und der Gemeinderat hat einen Grundsatzbeschluss gefasst, die Halle nach dem Konzept von Bauingenieur Andreas Bewer und der Planung von Architekt Thomas Link umzubauen. In Täbingen haben sich Bürgermeister Thomas Miller, Ortsvorsteher Erhardt Sautter und Mitglieder eines Arbeitskreises aus Sportverein, Männergesangverein und Kirchengemeinde mit Stadtbaumeister Bernhard Müller und Planer Andreas Bewer mehrmals zu Besprechungen getroffen.

Die Stadt hat schon ein Grundstück westlich der Halle zwecks Erweiterung erworben. Analog der Isinger Halle, die bis auf das Betonskelett zurückgebaut und wieder hochgezogen wird, müssen auch für die Halle in Täbingen Planungs- und Nutzungskonzepte entwickelt werden.

Bauarbeiten nehmen mehrere Jahre in Anspruch

Experten übernehmen die Planungen für Tragwerk, Bauphysik, Elektrotechnik, Heizung, Lüftung und Sanitärtechnik sowie den Brandschutz. Dieser stellt auch für die Täbinger Halle neue Anforderungen.

Vereine und Gruppen haben bereits begonnen, ihren Bedarf an Räumen zu sammeln und an die Ortschaftsverwaltung weiterzuleiten. Diese schickt die Aufstellungen an das Planungsbüro.

Die erste Planungsphase soll noch im jetzt begonnenen Jahr stattfinden. Dazu werden die Planer, Vertreter der beauftragten Firmen und der Stadt bei Ortsterminen die Halle, ihren Bauzustand und ihre technischen Anlagen unter die Lupe nehmen. Genau untersuchen wollen sie auch die Versorgungs- und Entwässerungsleitungen.

Ortsvorsteher Sautter rechnet damit, dass die gesamte Planung und die Bauarbeiten mehrere Jahre in Anspruch nehmen werden. Das sei eine große Herausforderung.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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