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Rosenfeld Schwalbenhotel erwartet seine Gäste

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Mit Gesang und Tanz haben die Kindergartenkinder am vergangenen Freitagabend das neue Schwalbenhotel in der Täbinger Olga­straße eingeweiht. Foto: May Foto: Schwarzwälder Bote

Mit einem kleinen Festakt ist das neue Schwalbenhotel in der Olgastraße in Täbingen am vergangenen Freitag eingeweiht worden. Mit von der Partie waren der Nabu und der Kindergarten.

Rosenfeld-Täbingen. Ortsvorsteher Erhardt Sautter sowie der Vertreter des Naturschutzbunds, Herbert Fuchs, waren voll des Lobes für den nützlichen Naturschutzbeitrag.

Sehr gelungen waren die Auftritte der Kindergartenkinder, die sie mit dem Leiterteam einstudiert hatten. Es wurden einige Vogellieder gesungen, die die Kinder mit Gesten veranschaulichten. Die Eltern durften bei einem Lied mittanzen, und am Ende des Auftritts gab es sogar für die Besucher selbstgebastelte Schwalben.

Die Zuschauer waren hell begeistert vom humorvollen Auftritt der jüngsten Täbinger und spendeten am Ende viel Beifall.

Ortsvorsteher Sautter erinnerte daran, wie die Idee für das Schwalbenhotel zustande gekommen war und an die erste Schritte.

An 17 Arbeitstagen war im vergangenen Oktober das Projekt umgesetzt worden, und dank der 23 fleißigen Helfern sei schnell viel erreicht worden.

Der Dank des Ortsvorstehers ging an die Dorfbewohner, die sich dabei eingebracht haben, und an etliche Sponsoren. Ganz besonders habe sich Manfred Buk für dieses Naturschutzprojekt eingesetzt.

Begeistert zeigte sich auch Herbert Fuchs von diesem Projekt. Sechs Schwalbenhotels seien jetzt im Kreis eingerichtet, sagte er. Dank des großen Zuspruches sei mehr als geplant umgesetzt worden.

Da es kaum mehr Baumaterial für den Nestbau gebe, könnten Mehl- und Rauchschwalben sowie Mauersegler kaum noch Nester bauen, und die Anzahl der Schwalben habe sich stark reduziert, sagte der Nabu-Vertreter.

Laut Herbert Fuchs ist ein solches Schwalbenhotel eine Ergänzung zu den gewöhnlichen Nestern der Schwalben an der Hauswand. Der Nabu-Vertreter wies dabei auch deutlich darauf hin, dass Schwalbennester im Herbst nicht ohne Genehmigung von den Häusern entfernt werden dürfen.

Eine kleine Überraschung hatte der Wanderverein parat: In einem kleinen Interview versuchte Horst Sautter, den Vertreter vom Nabu etwas in Verlegenheit zu bringen. Doch die Fragen konnten allesamt beantwortet werden, und am Ende lachten die Zuhörer. Für jedes der 58 Schwalbennester im Hotel konnten Patenschaften übernommen werden, und wer wollte, konnte für sein Eigenheim eine Nisthilfe für Schwalben kaufen.

Der Wanderverein bewirtete im Anschluss, und es gab noch eine nette Dorfhockete.

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