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Rosenfeld Neue Autos, höhere Entschädigung

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Auch im Rosenfelder Feuerwehrhaus soll ein neuer Mannschaftstransporter bereitstehen. Archivfoto: Hertle Foto: Schwarzwälder Bote

Auch um die Sicherheit im gesamten Stadtgebiet ist es in der letzten Sitzung des Rosenfelder Gemeinderats in diesem Jahr gegangen: Das Gremium hat sich mit Investitionen für die Feuerwehr befasst.

Rosenfeld. Jede der sechs Abteilungen soll laut dem geltenden Bedarfsplan künftig über einen Mannschaftstransportwagen (MTW) verfügen. Dabei geht es um eine Anschaffung im Wert von annähernd 400 000 Euro: Ein einzelnes Fahrzeug kommt mit Ausstattung und Beschriftung auf einen Gesamtpreis von beinahe 60 000 Euro.

Der Kauf der sechs MTW soll im Rahmen der städtischen Haushalte für 2018 und 2019 finanziert werden. Für das laufende Jahr hat der Rosenfelder Gemeinderat am Donnerstag der Anschaffung der ersten drei Fahrzeuge zum Gesamtpreis von rund 173 000 Euro zugestimmt. Es handelt sich dabei um moderne VW T6.

Welche Abteilungen als erste jeweils ein Fahrzeug erhalten sollen, hat Stadtkommandant Günter Kopf gemeinsam mit dem Feuerwehrausschuss festgelegt: Bickelsberg, Leidringen und Heiligenzimmern. Der Grund: Die Abteilungen haben mit Jugendfeuerwehr und Kindergruppe eine rege Nachwuchsarbeit, Heiligenzimmern ist zudem die größte Teilortfeuerwehr. Die Mannschaftsfahrzeuge sollen vor allem zur Beförderung der Jugendlichen sowie der aktiven Feuerwehrleute zu Einsätzen genutzt werden.

Außerdem haben die gewählten Bürgervertreter eine Erhöhung der Aufwandsentschädigung für Feuerwehrleute beschlossen, die im Einsatz sind oder Fortbildungen besuchen: Ab 1. Januar 2019 erhalten sie zwölf Euro je Stunde, ab 2021 dann 14 Euro. Der gleiche Betrag wird auch jeweils für Bereitschaftsdienste und Sicherheitswachen berechnet.

Damit ist die Entschädigung in Rosenfeld gleich geregelt wie in den allermeisten Kommunen des Zollernalbkreises: "Wir haben eine kreisweit einheitliche Lösung angestrebt", berichtete Bürgermeister Thomas Miller. Nur in Dotternhausen erhalten die Feuerwehrleute bereits ab 1. Januar den Satz von 14 Euro.

Bei einem weiteren Tagesordnungspunkt hat der Gemeinderat außerdem den Beförderungen von einer Feuerwehrfrau und 27 -männern zugestimmt.

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