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Rosenfeld Keiner bleibt trocken auf dem Lech

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Die Mitglieder des Posaunenchors haben die Freizeit im Allgäu genossen. Foto: Verein Foto: Schwarzwälder Bote

Rosenfeld. Eine Freizeit hat der Posaunenchor "Kleiner Heuberg" im Allgäu bei Bernbeuren verbracht.

Für die gemeinsamen Tage war ein kurzweiliges Programm geplant. So erfuhren die Bläser in einer Sennerei alles über das Herstellen von Allgäuer Bergkäse und Emmentaler. Beim anschließenden Rundgang durch den Schaubetrieb bekamen sie Einblicke in die traditionelle handwerkliche Käseherstellung. Bei einer anschließenden Verkostung konnte man sich vom guten Geschmack von Rohmilchkäse und Heumilch überzeugen.

Den regnerischen Nachmittag verbrachte man im Gruppenhaus bei Billard, Tischtennis oder anderen Spielen. Beim "Großen Preis" am Abend wurden die Bläser durch die ein oder andere Frage spielerisch gefordert.

Ein Höhepunkt der Freizeit war eine Raftingtour auf dem Lech, bei der wohl keiner der Teilnehmer trocken aus dem Boot stieg. Bei geschätzten sechs bis acht Grad Wassertemperatur waren alle froh über einen Neoprenanzug zum Schutz gegen die kalten Temperaturen.

Gut gelaunt wanderte die Bläsergruppe anschließend zur imposanten Hängebrücke in Holzgau und überquerte diese in schwindelerregender Höhe. Manchen Bläser kostete es große Überwindung, die schaukelnde Brücke zu betreten.

Am nächsten Tag stand eine Wanderung durch die schöne Allgäuer Bergwelt an. Ein paar Bläser ließen es sich nicht nehmen, noch spontan vom Buchenberg aus den Tegelberg zu besteigen. Bei strömendem Regen war man dankbar über eine Talfahrt mit der Bahn.

Am Abend entführte die Mitbläserin Hanna Wößner die Gruppe mit einem Vortrag und Bildern nach Südafrika, wo sie in Kapstadt einen sechsmonatigen Freiwilligendienst bei der Organisation "Jugend für Christus" verbracht hat. Sie war dort vor allem in der Arbeit mit Kindern auf einer Farm, in Schulen und Kindergärten tätig.

Den Abschluss der Freizeit bildete ein Gottesdienst in der evangelischen Kirche in Schongau, den der Posaunenchor mitgestaltete. Im Anschluss gab es vor der Kirche noch einen Kirchenkaffee, zu dem alle Gottesdienstbesucher eingeladen waren, und den der Posaunenchor musikalisch bereicherte. Nach gelungenen und abwechslungsreichen Tagen hieß es nach dem Mittagessen schon wieder Abschied nehmen.

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