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Rosenfeld Glasfaser soll künftig in jedes Haus

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Neue Kabelnetze werden in Städten und Dörfern verlegt, die bisher nur einen unzureichenden Internetzugang haben. Symbolfoto: Stratenschulte Foto: Schwarzwälder-Bote

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Mit weiteren Schritten rückt für Rosenfeld die Zeit einer schnelleren Internet-Anbindung näher. Glasfaserkabel sind in Rosenfeld und den Stadtteilen verlegt, und die Betreiberfirma des neuen Netzes wird beginnen, die nötige Technik zu installieren.

Rosenfeld. Der Gemeinderat hatte seinerzeit zugestimmt, der Pepcom GmbH aus Unterföhring, einer Tochterfirma der Tele-Columbus AG, den Zuschlag für den Betrieb des Breitbandnetzes zu geben, das die Städte Rosenfeld und Haigerloch haben verlegen lassen.

Pepcom, die in anderen Städten schon Kabelnetze betreibt, wird nach Angaben eines Unternehmenssprechers von Tele-Columbus in sechs Monaten DSLAM-Kästen neben den Kabelverzweigern der Telekom in den Teilorten aufbauen lassen. Das optische Signal aus den Glasfasern wird dann in ein elektrisches verwandelt, welches auf der "letzten Meile" im Kupferkabelnetz der Telekom zu den angeschlossenen Haushalten und Betrieben gelangt. Pepcom wird auch demnächst Informationsveranstaltungen anbieten mit Details über die mögliche Geschwindigkeit der Datenverbindungen und Anschlusspreise.

Das Rosenfelder und Haigerlocher Glasfasernetz ist nach Angaben von Bürgermeister Thomas Miller in enger Abstimmung mit dem Landkreis geplant worden, der mit den Kreisen Reutlingen und Tübingen ein eigenes Backbone-Netz konzipiert hat. In Rosenfeld ist noch das Teilstück von der Fischermühle bis nach Heiligenzimmern offen, das zusammen mit dem Radweg gebaut werden sollte, der aber wegen Schwierigkeiten beim Grunderwerb vorerst nicht zustande kommt. Deswegen soll das Glasfaserkabel unabhängig davon verlegt werden. Auch muss noch eine Leitung von Leidringen zum bestehenden NeckarCom-Netz in Täbingen gebaut werden.

Nun hat der Zollernalbkreis die Planung eines Breitbandnetzes beschlossen, das direkt alle Haushalte und Betriebe erreichen soll. Die Planung wird vom Land mit einem Zuschuss von 90 Prozent gefördert. Auch dies ist mit den Kommunen abgestimmt, welche die Daten zum Aufbau ihrer Netze erhalten.

Aus diesem Grund werden laut Bürgermeister die Endausbaue in Bickelsberg und Leidringen ausgesetzt. Glasfaserkabel sollen bei neuen Baumaßnahmen bis zu den Gebäuden verlegt werden, sofern die Eigentümer dies wünschen. Die Pepcom habe, so Miller, zugesagt, dass diese Gebäude dann gleich höhere Bandbreiten erhalten können.

 
 

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