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Rosenfeld AfD-Kandidat will nicht in den Rat

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Der neue Gemeinderat tritt am 25. Juli im Rosenfelder Rathaus zusammen. Foto: Hertle

Rosenfeld - Ausscheidende Mitglieder des Rosenfelder Gemeinderats werden in der Sitzung am Donnerstag, 25. Juli, verabschiedet, bevor das im Mai gewählte Gremium verpflichtet wird. Es gibt eine Reihe neuer Gesichter – und ein Problem.

Bei den Freien Wählern haben Gabi Bihr, Christian Ruoff und Egon Koch ihr Mandat verloren – nach Ansicht von Bihr als Folge der Abschaffung der Unechten Teilortswahl. Nicht mehr angetreten sind Elke Rauch und Bernd Irion. Wiedergewählt worden sind Luise Lohrmann – sie erhielt bei der Wahl die meisten Stimmen –, Horst Lehmann und Sandra Günther. Neu im Rat sind Manuela Lehmann, Andrea Stocker und Stefanie Höhn.

Nach einer Amtsperiode im Gemeinderat scheiden bei der Unabhängigen Wählergemeinschaft Selim Üntöken und Hans Walter aus. Neu gewählt ist Anita Jerger, während Volker Seibel, Klaus May, Ilona Seemann, Hans Leidig und Michael Halter weiterhin dem Gemeinderat angehören werden.

Für die AfD ist Erik Wille in den Rosenfelder Rat gewählt worden. Weniger Stimmen als er bekam Marcus Funk. Wille hat aber erklärt, sein Ehrenamt als Mitglied des Rosenfelder Gemeinderats nicht antreten zu wollen. Er wolle sich lieber auf sein Mandat im Balinger Kreistag konzentrieren. Der Gemeinderat muss eine Entscheidung treffen, ob ein "wichtiger Grund" laut Paragraf 16 der Gemeindeordnung vorliegt, der die Ablehnung eines Ehrenamts oder das Ausscheiden aus einem solchen regelt.

In Täbingen und Heiligenzimmern haben die Ortschaftsräte nach der Konstituierung die Aufgabe, neue Ortsvorsteher zu wählen. Sowohl Erhardt Sautter in Täbingen als auch Rolf Kotz in Heiligenzimmern wollen dieses Amt nicht mehr ausüben. In den anderen Stadtteilen beabsichtigen die amtierenden Ortsvorsteher, sich wieder zur Wahl zu stellen und weiterzumachen.

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