Die Rosapolis-„Bewohner“ hatten viel Spaß. Foto: Verwaltung

Die Ferienspielestadt in Rosenfeld kam bei den Kindern auch in diesem Jahr wieder gut an. Mehr als 100 Teilnehmer waren zu verbuchen.

Am ersten Tag wurden die teilnehmenden Kinder der Ferienspielstadt Rosapolis von Bürgermeister Thomas Miller begrüßt, gingen dann auf eine Busfahrt, auf der ihnen alle Spielstellen gezeigt wurden und danach zum Arbeitsamt, um sich eine Arbeitsstelle zu suchen und Mömpis zu verdienen. Mömpis sind die Währung in Rosapolis.

 

Die Kinder konnten laut Mitteilung bei den verschiedenen Spielstellen arbeiten wie Arbeitsamt, Bank, Casino, Rathaus, Universität, Bauhof, Friseur/Schönheitssalon, Schmuckwerkstatt, Villa Kunterbunt, Küche, Mosaikwerkstatt, Sportverein, Die verrückten Hutmacher, Leonardos Werkstatt, Basecaps bemalen, Rainmaker basteln.

Ihre verdienten Mömpis konnten sie an der Cocktailbar, im Kaufhaus, bei der Eisdiele oder im Kino ausgeben. Die Kinder konnten auch heiraten oder an der Uni studieren, um den Doktortitel zu erlangen.

Bürgermeister und Gemeinderäte wurden gewählt

Die Firma Blickle, die schon mehrere Jahre dabei ist und erstmals die Firma Sülzle aus Rosenfeld unterstützten Rosapolis mit ihren Azubis/Studenten und eigenen Spielstellen.

Mömpi-Regen zum Schluss

Am zweiten Tag wurden der Bürgermeister und die Gemeinderäte gewählt. Unter der Woche konnten über das Reisebüro Ausflüge zum Reiten, ins Schwimmbad, ins Maislabyrinth und zum Steinefurthof gebucht werden. Die Feuerwehr Rosenfeld war einen kompletten Tag vor Ort und hat am nächsten Tag einen Erste Hilfe Kurs angeboten.

Der Tennisverein Rosenfeld bot ein Schnuppertraining an. Es gab einen Graffiti-Workshop und es konnten Hexenbesen gebastelt werden. Die Kinder konnten jeden Tag Toto Risotto spielen und Preise gewinnen.

Verabschiedung mit Mömpi-Regen

Die Kinder sind jeden Morgen nach dem Einchecken um 9.30 Uhr und der Begrüßung zum Arbeitsamt gegangen und haben sich eine Arbeitsstelle gesucht oder waren bei Ausflügen. Um 12 Uhr gab es Mittagessen, nachmittags waren die Kinder wieder an den Spielstellen und wurden um 16.30 Uhr ausgecheckt.

Am letzten Tag gab es die Verabschiedung mit Mömpi-Regen.